Ratgeber Krankenkasse | Dein Tagesbedarf Zink

Ratgeber Krankenkasse Ratgeber Krankenkasse | Zink ist „Boss über 300 Enzyme“. So treffend schreibt es Dr. Strunz in seinem Buch „Mineralien. Das Erfolgsprogramm„und liegt damit absolut richtig. Zink in Lebensmitteln … Vor allem Meeresfrüchte speichern gerne Mineralien. Allen voran ist hier die Auster zu nennen. Sie beinhaltet Zink im Bereich von 70 bis 90 Milligramm pro 100 Gramm. Auch Muscheln und Hummer (27 bzw 16 mg) sind erwähnenswert. Rind und Lamm haben etwa um die 12 mg, Kürbiskerne etwa 10 und diverse Nüsse 3 bis 5 Milligramm.

Auch mit Käse (wie Emmentaler, Camembert oder Gouda) und Getreide (Haferflocken, Hirse, Weizenkleie) kann man seinen Zinkbedarf decken, ebenso wie mit Hülsenfrüchten (grünen Erbsen, Linsen, Sojabohnen). Nüsse (wie Walnüsse, Pekannüsse, Paranüsse), Pilze und Hefe sind ebenfalls gute Quellen.

Tagesbedarf Zink

Zink gehört zu den essentiellen Spurenelementen im Körper und übernimmt eine Schlüsselrolle im Eiweiß-, Kohlenhydrat– und Fettstoffwechsel. Die Tagesdosis beträgt laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) 15mg und laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) 10mg. Doch Vorsicht: DGE und WHO setzen ihren Maßstab immer mit dem Ziel, Mangelerkrankungen zu vermeiden. Es handelt sich hier also um das absolute Minimum.

Dr. Strunz empfiehlt 25 mg Zink pro Tag – wobei es bei Erkältungen auch einmal mehr sein darf. Nur dauerhaft sollte man sich bei den 25 mg einpendeln – auch deshalb, weil Zink mit anderen wertvollen Metallen (Kupfer, Chrom) im Körper konkurriert.


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