Nackenschmerzen durch Stress bei der Arbeit

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Knapp sieben von zehn deutschen Angestellten leiden unter Verspannungen im Nacken. Auch Rückenschmerzen, Schmerzen in den Schultern, Armen oder Händen betreffen mehr als die Hälfte aller Angestellten.

Was kann ich dagegen tun

Vor allem die Nackenmuskulatur und die der Schulter sind für Verspannungen verantwortlich, die häufig zu einem schmerzhaften und steifen Nacken führen. Um die Verspannungen zu beseitigen, müssen Sie sich vor allemauf ihren Nacken und ihre Schulter konzentrieren. Beiden bilden bei Nackenverspannungen eine untrennbare Einheit, da Sie durch viele Muskeln miteinander verbunden sind und sich dadurch gegenseitig beeinflussen. Durch gezielte Triggerpunktmassage kann jeder selbst die Schmerzen in der Muskulatur lindern. Diese Schmerzauslöser werden mit Druck der Hand beeinflusst um so die Schmerzmuster aufzulösen. Eine Lösung der Faszien, das sind die muskelumgebenden Häute, bewirkt einen besseren Bewegungsablauf. Zusätzliche Dehnungsübungen mindern auch den Schmerz.

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Wie kann ich vorbeugen

Stress hat viele Faktoren. Er entsteht bei weitem nicht – wie von manchem behauptet – allein am Arbeitsplatz. Um langfristig mit stressigen Situationen besser umgehen zu können, empfehlen sich zwei Lösungsschritte: Körperlichen Stress neutralisieren – durch Antioxidantien wie Resveratrol, Grüner Tee, Chlorophyll, Vitamin E und Selen und die Energieproduktion für Körper & Geist anregen – durch Mikronährstoffe wie Co-Enzym Q10, L-Carnitin, Eisen, B-Vitamine und Cholin.

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