Ratgeber Krankenkasse | Fußpilz vorbeugen

Ratgeber Krankenkasse | Fast ein Drittel der Bundesbürger sind nach Schätzungen von Fußpilz betroffen. Ausgangsort des Fußpilzes ist meist die Stelle zwischen dem vierten und fünften Zeh. Denn dort ist der Zehenzwischenraum recht eng und Feuchtigkeit hält sich gut. Erste Anzeichen von Stellen, die von Fußpilz betroffen sind, sind kleine Risse und Schuppungen. Das „Einfallstor“ für Pilzerkrankungen am Fuß sind kleine Hautverletzungen, welche oftmals mit dem bloßen Auge gar nicht zu sehen sind. Sportler haben deshalb ein höheres Risiko an Fußpilz zu erkranken. Auch Durchblutungsstörungen, Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes und ein schwaches Immunsystem erhöhen die Ansteckungsgefahr.

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Nicht überall im Hallenbad Gefahr gleich groß … Das chlorierte Wasser in Schwimmbädern oder die trockenen Böden der Umkleidekabinen sind hinsichtlich des Ansteckungsrisikos für Fußpilz weniger gefährlich. Heikler sind der feuchte Duschbereich oder der nasse Beckenrand. In Saunen sind dies der Eingangsbereich und die unteren Sitze. Denn auf den oberen Sitzreihen sind die Pilzsporen aufgrund der größeren Hitze meist schon abgetötet. Ein gute Vorsichtsmaßnahme gegen drohenden Fußpilz ist die genaue Beobachtung, ob Risse oder Schuppen am Fuß zu sehen sind. Sollte dies der Fall sein, sollten Patienten dies nicht ignorieren. Denn unbehandelter Fußpilz kann auch andere Körperstellen anstecken. Es kann sogar zu Nagelpilz kommen. Dabei verdickt und verfärbt sich der Fußnagel.FigurKur-Aloe-VeraAloe vera bei Fußpilz

Jürgen Sch. / Meine Erfahrung mit „Aloe vera“: Seit 6 Wochen nehme ich regelmäßig Aloe vera zu mir. Seitdem hat sich mein gesamtes Wohlbefinden deutlich verbessert. Zum Beispiel hatte ich jahrelang mit leichtem Fußpilz zu kämpfen, der nie richtig beseitigt werden konnte. Nach und nach mit Aloe vera ist er verschwunden. Außerdem stellte ich eine schnelle Wundheilung bei offenen Verletzungen der Haut fest (nach Auftragen). Die Verdauungstätigkeit wird angeregt und fördert so das allgemeine Wohlfühlen.

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Abtrocknen ist gutes Vorbeugen … Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko einer Fußpilzerkrankung gut reduzieren. Dazu zählt das Tragen von Badelatschen in Schwimmbädern und Saunen. Absoluter Schutz bieten diese jedoch auch nicht, weil auch hier Flüssigkeit eindringen und Kontakt zu infizierten Hautschuppen bestehen kann. Ganz wichtig ist jedoch das sorgfältige Abtrocknen zwischen den Zehen. Im Winter ist es auch empfehlenswert die Schuhe vor dem nächsten Tag mindestens einen Tag lang trocknen zu lassen. Auch die Anregung der Durchblutung beispielsweise durch kaltes Abduschen der Füße ist von Vorteil.

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