Ratgeber Krankenkasse | Herzbericht

Ratgeber Krankenkasse | In Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen an Herzschwäche. Sie ist eine der häufigsten und kostenintensivsten Erkrankungen. Etwa 1,1 % der direkten Krankheitskosten fallen auf Herzschwäche zurück – gleichzeitig ist sie der häufigste Grund für einen stationären Krankenhausaufenthalt. Oftmals weisen Patienten weitere Beeinträchtigungen am Herzen auf wie beispielsweise eine undichte Mitralklappe, wodurch ihre Überlebenschancen zusätzlich sinken.

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Der Herzbericht 2014 zeigt, dass es im Vergleich zu den Vorjahren eine drastisch steigende Zahl an Patienten mit Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen sowie Herzrhythmusstörungen gibt. Dafür gibt es zwei Gründe:

1. Die sinkende Anzahl an Todesfällen nach akutem Herzinfarkt … Immer mehr Menschen überleben dank neuester medizinsicher Fortschritte in der Herzmedizin einen akuten Herzinfarkt und leiden danach oftmals an Folgeerkrankungen (Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen sowie Herzrhythmusstörungen)

Todesfälle auf 100.000 Einwohner im Jahr  1992 108,9 und im Jahr 2012 65,2

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2. Die steigende Lebenserwartung … Das Risiko für eine Herzinsuffizienz, eine Herzklappen- oder Herzrhythmuserkrankung steigt überproportional stark im Alter an. In der Kardiologie spielt daher die Behandlung der Folgeerkrankungen von akuten Herzinfarkten eine sehr große Rolle. Denn oftmals geht eine Therapie mit einer offenen OP einher. Für viele Patienten im hohen Alter und mit weiteren Erkrankungen jedoch ein Risiko. Um auf die veränderten Bedürfnisse dieser Patienten einzugehen, arbeiten neuere Methoden daher katheterbasiert. Hier gelingt die Behandlung über einen Zugang über die Hohlvene und die Leiste. Für den Eingriff geeignete Patienten müssen dafür keine offene OP am Herzen in Kauf nehmen und leben trotzdem mit gesteigerter Lebensqualität.

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Schwacher Händedruck erhöht Herzinfarktrisiko

Ratgeber Krankenkasse | Wissenschaftler in Kanada fanden in einer am Donnerstag veröffentlichten großangelegten Studie heraus, dass ein schwacher Händedruck ein Zeichen für ein erhöhtes Risiko eines frühen Todes ist. Für die im britischen Fachmagazin „The Lancet“ veröffentlichte Studie wurden Daten zu fast 140.000 Patienten im Alter zwischen 35 und 70 Jahren in 17 Ländern untersucht.

Je schwächer der Händedruck, desto höher das HerzinfarktrisikoRatgeber-Krankenkasse

Die Gesundheit der Patienten wurde über einen Zeitraum von vier Jahren beobachtet. Bei Untersuchungen wurden die Patienten unter anderem gebeten, ein Gerät zu umgreifen, das die Festigkeit des Händedrucks misst.

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Mit jeden fünf Kilogramm, die die Greifkraft geringer ausfiel, stieg das Sterberisiko im Untersuchungszeitraum um 16 Prozent. Das Risiko eines Herzinfarkts stieg um sieben Prozent, das eines Schlaganfalls um neun Prozent. Der Händedruck ist der Studie zufolge ein verlässlicheres Mittel, einen drohenden frühen Tod zu erkennen, als das Messen des Blutdrucks.

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Ratgeber Krankenkasse | Erstattung Zahnarzt

Ratgeber Krankenkasse | Die Behand­lung beim Zahn­arzt funk­tioniert für gesetzlich Versicherte genauso wie bei jedem anderen Arzt: Der Versicherte legt seine Chipkarte vor, und der Zahn­arzt behandelt. Muss allerdings Zahn­ersatz her, kann es für Versicherte schnell teuer werden. Denn die Krankenkasse zahlt für Zahn­ersatz einen Fest­zuschuss in Höhe von 50 Prozent der Kosten, die Kassen und Zahn­ärzteschaft für eine einfache Regel­versorgung fest­gelegt haben – etwa für eine Brücke aus einer Metall­legierung ohne Gold­anteil. Die restlichen Kosten muss der Versicherte selbst tragen.

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  Mit 55 zurück in die GKV … Ratgeber Krankenkasse

Krankenkasse erstattet nur bei vorheriger Prüfung … Der Heil- und Kostenplan muss vor der zahnärztlichen Behandlung der Krankenkasse vorliegen. Legt der Patient ihn erst danach vor, hat er keinen Anspruch auf Kostenerstattung. Ein Patient hatte es versäumt, den Heil- und Kostenplan seiner Krankenkasse vorzulegen. Als diese sich weigerte, im Nachhinein die Kosten für eine Zahnarztbehandlung zu erstatten, klagte der Patient. Wie das Urteil des Landessozialgerichts Niedersachsen-Bremen (Az. L 4 KR 535/11) zeigt – erfolglos.


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Die Begründung des Gerichts: Die Prüfung des Heil- und Kostenplans und auch die Prüfung des Festzuschusses müssen demnach vor Beginn der Behandlung erfolgen. Denn: Ob eine Zahnersatzversorgung notwendig und wirtschaftlich ist, könne nur vorab überprüft werden. Wurde die Behandlung bereits durchgeführt, habe eine nachträgliche Genehmigung keinen Sinn mehr. Der Kläger müsse es selbst verantworten, wenn er sich nicht an das gesetzlich vorgeschriebene Prozedere halte.

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Ratgeber Krankenkasse | Durchblutungsstörungen

Ratgeber Krankenkasse | Socken im Bett … Eigentlich geht das gar nicht! Doch wer unter kalten Füßen leidet, dem ist das egal. Manchmal haben “Eisfüße” ganz profane Ursachen, manchmal steckt aber auch eine ernsthafte Erkrankung dahinter.

Jeder 3. Bewohner in Deutschland über vierzig Jahren hat Durchblutungsstörungen (u.a. durch verkalkte Gefäße, auch Arteriosklerose genannt). Treten die Durchblutungsstörungen am Bein auf, so redet man von der Schaufensterkrankheit oder pAVK (periphere Arterielle Verschlusskrankheit)

Im Stadium I ist die Engstelle im Gefäß so gering, dass sie keine Beschwerden verursacht. Die Erkrankung wird dann meistens zufällig, z.B. bei einer Gefäßuntersuchung, festgestellt.

Im Stadium II der Erkrankung verspürt der Patient nach einer mehr oder weniger langen Gehstrecke belastungsabhängige Schmerzen, häufig in der Wade (seltener im Oberschenkel, im Hüft-/Gesäßbereich oder Fuß). Der verminderte Gefäßdurchmesser reduziert nähmlich den Blutfluss, der dann unter Belastung nicht mehr ausreicht um die Beinmuskulatur zu durchbluten. Der Patient beginnt zu hinken. Diese Durchblutungsstörung wird dadurch auch Schaufensterkrankheit genannt, da der Patient stehen bleibt und die Erholungsphase, z.B. während der Betrachtung eines Schaufensters, abwartet.

Im Stadium III verschlechtert sich die Durchblutung weiter. Die Schmerzen treten bereits im Ruhestand auf. besonders wenn die Beine flach liegen (nächtlicher oder dauernder Ruheschmerz).

Im Stadium IV führt die Durchblutungsstörung zu abgestorbenem Gewebe, meist an den Zehen, den Knöcheln oder der Ferse. Kleine Wunden heilen nicht mehr ab, sondern werden stattdessen immer größer.

Achtung ! Ab Stadium III und IV besteht unmittelbare Amputationsgefahr.


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Durchblutungsstörungen. Die 8 goldenen Regeln …

Bei Durchblutungsstörungen sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen. Aber Sie können selbst wirksam vorbeugen, indem sie Risikofaktoren für Durchblutungsstörungen vermeiden sowie …

1. mit dem Rauchen aufhören
2. sich ausreichend bewegen
3. auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten
4. vorhandenes Übergewicht abbauen
5. halten Sie stets Ihre Füße warm
6. machen Sie regelmäßig Fußgymnastik
7. machen Sie regelmäßig Fußbad
8. tragen Sie nur bequeme Schuhe

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