Ratgeber Krankenkasse | Massage Gutschein

Mobile Massage | Gutschein einlösenRatgeber Krankenkasse | Ob Rückenmassage, Anti Aging Massage oder Entspannungsmassage, die Gutscheine der FigurKur lassen sich bei 8 verschiedenen Massagen einsetzen. Darunter auch Massagen welche das Entgiften, Entschlacken und Abnehmen unterstützen oder das Bindegewebe straffen.

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Übrigens können Sie ihre mobile Massagen auch im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagement FigurKur@Work auch komplett kostenfrei genutzt werden. Bei Interesse bitte im Formular den Punkt aktivieren.

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Ratgeber Krankenkasse | Mehr Langzeiterkrankungen

Ratgeber Krankenkasse | Die Zahl der Arbeitnehmer, die krankheitsbedingt länger als sechs Wochen am Stück ausfallen, steigt stetig. Langzeiterkrankungen wie Rückenbeschwerden, Krebs, Diabetes oder Stress machen fast die Hälfte der Fehltage in deutschen Unternehmen aus – Tendenz steigend. Allen gemeinsam ist, „dass sie oft lebensstilbedingt und damit eigentlich vermeidbar sind – hervorgerufen durch ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und Stress“, erklärte die TK. Mit besserer Prävention und einer gesünderen Lebensweise ließe sich viel dagegen tun.

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Dies geht aus dem Gesundheitsreport des Dachverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) hervor, der heute in Berlin vorgestellt wurde. Vor zehn Jahren habe der Anteil der Ausfälle durch langwierige Krankheiten nur bei 41 Prozent und damit 5 Punkte niedriger gelegen als heute.

Ratgeber Krankenkasse | Gesundheit in Kleinbetrieben

In Kleinunternehmen mit bis zu neun Beschäftigten ist mit 49% fast die Hälfte aller Fehltage mit Langzeiterkrankungen verbunden. Diese Quote liege in Großunternehmen etwa zehn Prozentpunkte niedriger. Das hängt sicherlich auch mit den Präventionsangeboten zusammen. Unternehmen mit vielen Beschäftigten haben meist bessere Strukturen und Angebote für ihre Beschäftigten in der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Allerdings können auch diese das Betriebliches Gesundheitsmanagement mit 100% Kostenübernahme nutzen und damit die gleiche Vorsorge treffen wie ein großes Unternehmen.

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Ratgeber Krankenkasse | Gesundheit in Kleinbetrieben

Ratgeber Krankenkasse | Klein und Kleinstbetriebe, also Unternehmen mit bis zu 9 bzw. bis zu 49 Beschäftigten, sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft: 95,5 Prozent aller Betriebe fallen laut der Bundesagentur für Arbeit darunter. 40 Prozent aller Beschäftigten arbeiten in Unternehmen mit weniger als 40 Mitarbeitern. Trotz der großen Bedeutung von Kleinbetrieben spielen sie für die Krankenkassen eine untergeordnete Rolle: nur ein Fünftel aller Gesundheitsförderungsmaßnahmen der Krankenkassen entfallen auf Unternehmen dieser Größenordnung.

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit 100% Kostenübernahme

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Zu sagen, dass die Gesundheit der Mitarbeiter in Kleinbetrieben eine geringere Rolle spiele als im Großunternehmen, ist natürlich falsch. Und auch die Behauptung, dass sich Betriebliches Gesundheitsmanagement in Kleinbetrieben schwerer umsetzen lässt, entbehrt jeder Grundlage. Tatsache ist, dass die Nähe zu den Mitarbeitern, die direkte Kommunikation, die Transparenz und notwendige Flexibilität im Betrieb eine gute Ausgangsposition für betriebliche Gesundheitsförderung darstellen. So formuliert beispielsweise das „Positionspapier des Forums kleiner und mittlere Unternehmen“ im Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF): „Die individuelle Beratung von Kleinbetrieben ist eine Möglichkeit, an diese Unternehmen heranzutreten.“

Informationen zum betrieblichem Coaching anfordern

Vor allem Klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) können hier von dem ESF-Förderprogramm unternehmensWert:Mensch profitieren. Teilweise bis zu 80 Prozent der Beratungskosten können erstattet werden. Michael James, vom Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung autorisierter Prozessberater für dieses Förderprogramm, ist auf die Beratung von Kleinst- und Kleinunternehmen spezialisiert. Die Möglichkeiten die KMU haben, sind vielfältiger als man vermuten möchte. (openpr)

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Ratgeber Krankenkasse | FigurKur senkt betriebliche Fehlzeiten

Ratgeber Krankenkasse | Jahr für Jahr analysiert Deutschlands größte Krankenkasse die Daten ihrer Versicherten: In welcher Berufsgruppe haben sich besondere viele Mitarbeiter krankgemeldet – und warum? Wie bereits 2013 hat auch 2014 jeder Beschäftigte im Durchschnitt 18,9 Tage aufgrund einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung im Betrieb gefehlt.

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Wissen Sie, was Krankheitstage Ihr Unternehmen kosten?

Fehlzeiten reduzieren … Bewegungsmangel, unausgewogene Ernährung, Stress, private Probleme, schlechtes Betriebsklima und mangelnde Motivation sind nur einige Faktoren, die zu häufigen Arbeitsausfällen führen. Ein Drittel der Volkskrankheiten wie Rückenschmerzen, Depressionen, Asthma und Bluthochdruck sind berufsbedingt, der Rest zu 80% ernährungsbedingt. Folgt man den Angaben des Institutes der Deutschen Wirtschaft, so kommt man auf durchschnittliche Krankheitskosten von 5.930,93 € pro Arbeitnehmer pro Jahr, die vom Arbeitgeber zu verkraften sind.

Direkte und indirekte Kosten addieren sich zu den Gesamt-Ausfallkosten. Die indirekten Kosten ergeben sich aus Überstunden die notwendig werden, Maschinenausfallzeiten, Zeitarbeitsverträgen, Auftragsverlust und anders. Je nach Branche schwanken die hier zu kalkulierenden Kosten. Durchschnittlich rechnet man jedoch 410 € Gesamtausfallkosten pro Krankheitstag.

FigurKur als Betriebliches Gesundheitsmanagement

Eine Studie von Roland Berger hat ergeben, dass durch BGM die Fehlzeiten bis 40% reduziert werden. Nur wer Zusammenhänge kennt, kann bewusst mit ihnen umgehen, Ursachen abbauen, Überbelastungen vermeiden, neue Verhaltensweisen akzeptieren und angebotene Arbeitshilfen bewusst annehmen. Ein großer Vorteil der FigurKur als Betriebliches Gesundheitsmanagement ist die 100% Kostenübernahme des FigurKurCoachings. Damit kann jeder Arbeitgeber und Arbeitnehmer, unabhängig vom aktuellem Budget sofort die Chancen auf mehr Gesundheit nutzen.

Jetzt anmelden und Informationen zum betrieblichem FigurKurCoaching anfordern.

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Ratgeber Krankenkasse | Risiko Schlaganfall

Ratgeber Krankenkasse | Wer 55 Stunden oder mehr pro Woche arbeitet, erhöht damit sein Schlaganfall-Risiko um bis zu 33 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer jüngst veröffentlichten Meta-Analyse. In Deutschland sind damit mehr als zwei Millionen Erwerbstätige gefährdet.

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Für ihre Meta-Analyse wertete die Gruppe um Professor Mika Kivimäki von der Abteilung für Epidemiologie und öffentliche Gesundheit am University College London, Großbritannien, veröffentlichte und bisher unveröffentlichte Studiendaten aus. Diese umfassten 528.908 Männer und Frauen aus 24 Kohorten in Europa, den USA und Australien. Nach Berücksichtigung von Störfaktoren wie Alter, Geschlecht und sozioökonomischem Status kamen die Forscher zu dem Schluss, dass im Vergleich zu normal langen Arbeitszeiten von 35-40 Stunden pro Woche eine lange Arbeitszeit das relative Risiko für einen Schlaganfall um bis zu einem Drittel erhöht.

Die 4-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich

Dabei stellten die Forscher fest … Bei einer Arbeitszeit von 41-48 Stunden pro Woche stieg das Schlaganfall-Risiko um 10 %, bei einer Wochenarbeitszeit von 49-54 Stunden um 27 % und bei 55 Stunden oder mehr gar um 33 %.

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Ratgeber Krankenkasse | Arzneimittelreport 2015

Ratgeber Krankenkasse | Immer weniger Medikamenten, aber …

Pharmafirmen verdienen immer mehr Geld

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46 neue Präparate – noch nie sind so viele innovative Arzneimittel in Deutschland auf den Markt gekommen wie 2014. Im vergangenen Jahr zahlten die Kassen insgesamt 35,4 Milliarden Euro für verschreibungspflichtige Arzneimittel, berichtet ein Team um den Pharmakologen Ulrich Schwabe. Seit 1985 analysieren Gesundheitsökonomen für den Arzneiverordnungsreport jährlich die Rezepte von Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung. So hoch wie 2014 war die errechnete Summe noch nie. Im Vergleich zum Vorjahr – ebenfalls ein Rekordjahr – stiegen die Ausgaben für Fertigarzneimittel demnach noch einmal um 3,3 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 9,6 Prozent. Nur auf eine alternde und medizinbedürftigere Gesellschaft lässt sich diese Entwicklung nicht zurückführen

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Ratgeber Krankenkasse | Irrtümer übers Zähneputzen

Ratgeber Krankenkasse | Viel schrubben, hilft viel? Was beim Putzen im Haushalt mitunter sinnvoll sein kann, ist es beim Zähneputzen mitnichten. Ein zu festes Aufdrucken und Schrubben kann den Zähnen sogar schaden. Denn dadurch schwindet das Zahnfleisch und es wird unter Umständen sogar Zahnschmelz abgetragen. Besser ist es, die Zähne sanft und kreisförmig zu putzen. Empfehlenswert sind auch elektrische Zahnbürsten mit Druckkontrolle. Diese geben ein Signal von sich, wenn die Zahnbürste zu fest aufgesetzt wird.

Ratgeber Gesundheit | Vergleich Zahnarztkosten

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Nach dem Essen … “Nach dem Essen sofort die Zähne putzen.” Dies ist nicht ratsam. “Denn gerade säurehaltige Lebensmittel wie Obst oder Softdrinks greifen den Zahnschmelz an”, erklärt die im hessischen Hanau ansässige Zahnärztin Kristina Varga (zahnarzt-hanau.net). Wenn direkt nach dem Verzehr zur Zahnbürste gegriffen wird, besteht die Gefahr, dass wertvolle Zahnsubstanz regelrecht abgerieben wird. Bei säurehaltigen Lebensmittel ist es daher besser, lieber zwei Stunden mit dem Putzen zu warten. Denn dann hat der Speichel den Zahnschmelz wieder mit einer Schutzschicht überzogen. Bei allen anderen Lebensmitteln sollte zwischen Verzehr und Putzen etwa eine Stunde liegen.

Ratgeber Gesundheit | Wie Zähne natürlich strahlen

Zähneputzen ist der perfekte Schutz … Nein, das Zähneputzen allein reicht leider nicht. Denn mit der Zahnbürste erreicht man nur etwa Dreiviertel der Zahnoberfläche. Gerade die Zahnzwischenräume sind sensibles Terrain. Hier entsteht oft Karies. Für diese Bereiche sind Zahnzwischenraumbürsten oder Zahnseide unvermeidbar. Ebenso gehört eine regelmäßige, professionelle Zahnreinigung in der Zahnarztpraxis für langfristig gesunde Zähne unbedingt dazu. (openpr)

#ichdirdumir Kristina Varga

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