BGM | Betreuer für FitnessStudio gesucht

Digitales GesundheitsmanagementRatgeber Krankenkasse | Die Digitalisierung ist auch im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) angekommen und wird in Zukunft das klassische BGM stark verändern. Fest steht: das digitale Betriebliche  Gesundheitsmanagement ist auf dem Vormarsch und wird gerade von kleineren und mittleren Unternehmen mit großem Erfolg eingesetzt.

Für die Betreuung der Unternehmen und der FitnessStudios suchen wir deutschlandweit Mitarbeiter, nebenberuflich oder hauptberuflich, auch Quereinsteiger werden innerhalb von 3 Monaten eingearbeitet.

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Ratgeber-Krankenkasse

BGM | Digitales Gesundheitsmanagement

Ratgeber Krankenkasse | Die Gesundheit der zur Verfügung stehenden Mitarbeiter ist in diesem Zusammenhang eine wichtige strategische Schlüsselressource geworden, die es zu fördern und zu schützen gilt. Vor allem die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM).

Digitales Gesundheitsmanagement

Digitales-GesundheitsmanagementDer Einsatz des digitalen BGM ist keine binäre Fragestellung. In der Praxis wird sich ein Mix aus analogen und digitalen Elementen etablieren. Ein moderner Betrieb kann zwar die Mitarbeiter mit Schrittzählern ausstatten, den gesundheitsfördernden Schritt müssen sie aber selbst wollen und natürlich real machen.

Der meist genutzte Einsatz im Digitalen BGM sind die online zur Verfügung gestellten VitalCheck, CardiCheck, StressCheck und Schlafanalyse. Inkl. Kostenübernahme.

Jetzt Informationen zum Digitalen Gesundheitsmanagement anfordern.

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Ratgeber Krankenkasse | Medikamenten-Fakes

Ratgeber KrankenkasseGefährliche Fälschungen aus Online-Apotheken. Immer mehr Deutsche bestellen Medikamente bei Online-Apotheken, statt einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren. Doch Vorsicht ist geboten: Die Zahl der vom Zoll beschlagnahmten gefälschten Medikamente hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht! Wir zeigen, wo mögliche Gefahren liegen und wie ihr euch schützen könnt.


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Ratgeber Krankenkasse | Pille danach ist rezeptfrei

Ratgeber Krankenkasse | In Zukunft können Frauen EU-weit die „Pille danach“ ohne Rezept in der Apotheke kaufen. Das Bundesgesundheitsministerium hat nun angekündigt, der Entscheidung der EU-Kommission folgen zu wollen und das deutsche Recht schnellstmöglich anzupassen. Die Apotheker begrüßten die Entscheidung. „Ohne Rezeptpflicht könnten wir den Frauen noch schneller weiterhelfen. In den wohnortnahen Apotheken mit ihrem niedrigschwelligen und flächendeckenden Nacht- und Notdienst erhalten Frauen die ‚Pille danach‘ umgehend“, sagte Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer.

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Mit der Freigabe des Medikaments EllaOne (Wirkstoff Ulipristalacetat) folge die EU-Kommission einer Empfehlung der europäischen Arzneimittelbehörde (Ema) vom November. Ulipristalacetat ist nur einer von zwei Wirkstoffen, die in Form der „Pille danach“ erhältlich sind. Ulipristalacetat verhindert den Eisprung der Frau und damit die Vereinigung der Eizelle mit einer der Samenzellen, die sich nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr in der Gebärmutter befinden. Das heißt, dass das Mittel nicht hundertprozentig wirksam ist. Hat der Eisprung schon stattgefunden, wenn das Medikament eingenommen wird, kann ein Mittel, das nur den Eisprung stoppt, eine Schwangerschaft nicht verhindern.

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Ratgeber Krankenkasse | Kostenübernahme Fettabsaugung

Ratgeber Krankenkasse | Krankenkasse muss Kosten zur Fettabsaugung tragen

Das Hessische Landessozialgericht hat mit Urteil vom 5. Februar 2013, Aktenzeichen: Az. L 1 KR 391/12, entschieden, dass die beklagte Krankenkasse die Kosten der Liposuktion bezahlen muss. Sie könne sich im vorliegenden Fall nicht darauf berufen, dass der Gemeinsame Bundesausschuss diese Behandlungsmethode nicht in ihren Richtlinien empfohlen hat.

Im vorliegenden Fall leidet die 29-jährige Klägerin aus Nordhessen an Armen, Beinen und Gesäß an einer schmerzhaften Fettgewebsvermehrung, einem sogenannten Lipödem. Daher beantragte sie bei der beklagten Krankenkasse die Kostenübernahme für eine Fettabsaugung (Liposuktion). Dies wurde von der Beklagten abgelehnt. Sie verwies darauf, dass die konservativen Therapiemöglichkeiten wie z. B. Gewichtsreduktion und Lymphdrainagen noch nicht ausgeschöpft seien. Der Widerspruch wurde seitens der Beklagten zurückgewiesen. Daraufhin erhob die Klägerin Klage. Das Sozialgericht Kassel wies jedoch die Klage in erster Instanz mittels Gerichtsbescheid ab, da der Gemeinsame Bundesausschuss die Liposuktion nicht empfohlen habe. Nach Ansicht der Richter sei eine stationäre Behandlung nicht erforderlich.

Die Berufung der Klägerin hatte jedoch Erfolg. Das Hessische Landessozialgericht verurteilte die Beklagte dazu, die Kosten der stationären Liposuktion zu tragen. Die Klägerin habe eine deutlich bauchige Oberarmsilhouette sowie einen Oberschenkelumfang von 80 cm. Diese erhebliche Fettmenge mache eine stationäre Behandlung notwendig.


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Auch sei es weiterhin unbeachtlich, dass der Gemeinsame Bundesausschuss die Liposuktion nicht positiv bewertet habe. Denn dies sei lediglich für ambulante Behandlungen erforderlich. Für den stationären Bereich seien solche Behandlungsmethoden auf Kosten der Krankenkassen hingegen nur dann ausgeschlossen, wenn eine negative Stellungnahme des Gemeinsamen Bundesausschusses vorliege. Dies sei hinsichtlich der Liposuktion nicht der Fall.

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Ratgeber Krankenkasse | Elektronische Gesundheitskarte

Ratgeber Krankenkasse | Die Elektronische Gesundheitskarte – Sie hat die alte Versichertenkarte abgelöst. Die neue Karte ist jetzt der einzig gültige Versicherungsnachweis beim Arztbesuch. Die alte Karte wird seit dem Jahreswechsel nicht mehr akzeptiert. Allerdings hält sich der Mehrwert des Plastikkärtchens mit eingebautem Chip bislang in überschaubaren Grenzen: Sie zeigt in der Regel ein Foto des Versicherten. Viel mehr bietet sie nicht. Gespeichert sind aktuell lediglich die sogenannten Stammdaten wie Name, Geburtsdatum und Adresse des Patienten. Wann mit der Karte wie geplant auch ein elektronisches Rezept gelesen oder eine Patientenakte verschickt werden könnte, steht weiter in den Sternen.

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Zeitplan der Bundesregierung

Bis alle technischen Voraussetzungen vorhanden sind, um die elektronische Karte breit zu verwenden, wird es voraussichtlich noch ein bis zwei Jahre dauern. Die online-Anbindung der Ärzte und Krankenhäuser wird von der Universität Erlangen-Nürnberg wissenschaftlich begleitet. Untersucht wird, welche Vorteile die elektronische Karte in der Praxis hat und wie zufrieden die Anwender sind. Die Ergebnisse werden genutzt, um die elektronische Gesundheitskarte weiter zu entwickeln.
Patienten bestimmen Daten selbst

Ob Behandlungs- oder Notfalldaten speichern: Bei allen künftigen Anwendungen entscheiden die Patientinnen und Patienten selbst, ob sie davon Gebrauch machen wollen. Informationelles Selbstbestimmungsrecht und Datensicherheit gelten auch für die elektronische Gesundheitskarte.

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