Aloe Vera bei Sonnenbrand

Ratgeber KrankenkasseRatgeber Krankenkasse Aloe Vera gegen Sonnenbrand … Die Liste der Hausmittel gegen Sonnenbrand ist lang. Und tatsächlich gibt es viele kleine Tricks, die tatsächlich helfen. Ganz oben auf der Liste steht Aloe Vera. Wenn Sie Ihre Haut lange der Sonne ausgesetzt haben, können Sie das Aloe Vera Gel sowohl präventiv anwenden wie auch als Heilmittel gegen Hautverbrennungen einsetzen.

Selbst die Folgen aggressiver Sonnenstrahlen können mit dem reinen Blattgel der Aloe gemildert werden. Die wohltuend kühlenden und entzündungshemmenden Eigenschaften des Aloe Vera Gels haben sich auch bei Sonnenbrand besonders zuverlässig bewährt, da nicht nur diverse Brandwunden verblüffend schnell abheilen, sondern die Haut zusätzlich mit wertvoller Feuchtigkeit versorgt wird.

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Übrigens … Ein Sonnenbrand schädigt nicht nur die Haut, sondern durch die Schädigungen kann Hautkrebs entstehen. Gefährdet sind alle Menschen, besonders Kinder und Hellhäutige. Sonne ist ein lebenswichtig Vitamin-D Spender und für Haut, Haare und Knochen. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Sonnenschutzlotion ein Universalmittel zum Schutz gegen Sonnenbrand ist.

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Ratgeber Krankenkasse | Fußpilz vorbeugen

Ratgeber Krankenkasse | Fast ein Drittel der Bundesbürger sind nach Schätzungen von Fußpilz betroffen. Ausgangsort des Fußpilzes ist meist die Stelle zwischen dem vierten und fünften Zeh. Denn dort ist der Zehenzwischenraum recht eng und Feuchtigkeit hält sich gut. Erste Anzeichen von Stellen, die von Fußpilz betroffen sind, sind kleine Risse und Schuppungen. Das „Einfallstor“ für Pilzerkrankungen am Fuß sind kleine Hautverletzungen, welche oftmals mit dem bloßen Auge gar nicht zu sehen sind. Sportler haben deshalb ein höheres Risiko an Fußpilz zu erkranken. Auch Durchblutungsstörungen, Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes und ein schwaches Immunsystem erhöhen die Ansteckungsgefahr.

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Nicht überall im Hallenbad Gefahr gleich groß … Das chlorierte Wasser in Schwimmbädern oder die trockenen Böden der Umkleidekabinen sind hinsichtlich des Ansteckungsrisikos für Fußpilz weniger gefährlich. Heikler sind der feuchte Duschbereich oder der nasse Beckenrand. In Saunen sind dies der Eingangsbereich und die unteren Sitze. Denn auf den oberen Sitzreihen sind die Pilzsporen aufgrund der größeren Hitze meist schon abgetötet. Ein gute Vorsichtsmaßnahme gegen drohenden Fußpilz ist die genaue Beobachtung, ob Risse oder Schuppen am Fuß zu sehen sind. Sollte dies der Fall sein, sollten Patienten dies nicht ignorieren. Denn unbehandelter Fußpilz kann auch andere Körperstellen anstecken. Es kann sogar zu Nagelpilz kommen. Dabei verdickt und verfärbt sich der Fußnagel.FigurKur-Aloe-VeraAloe vera bei Fußpilz

Jürgen Sch. / Meine Erfahrung mit „Aloe vera“: Seit 6 Wochen nehme ich regelmäßig Aloe vera zu mir. Seitdem hat sich mein gesamtes Wohlbefinden deutlich verbessert. Zum Beispiel hatte ich jahrelang mit leichtem Fußpilz zu kämpfen, der nie richtig beseitigt werden konnte. Nach und nach mit Aloe vera ist er verschwunden. Außerdem stellte ich eine schnelle Wundheilung bei offenen Verletzungen der Haut fest (nach Auftragen). Die Verdauungstätigkeit wird angeregt und fördert so das allgemeine Wohlfühlen.

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Abtrocknen ist gutes Vorbeugen … Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko einer Fußpilzerkrankung gut reduzieren. Dazu zählt das Tragen von Badelatschen in Schwimmbädern und Saunen. Absoluter Schutz bieten diese jedoch auch nicht, weil auch hier Flüssigkeit eindringen und Kontakt zu infizierten Hautschuppen bestehen kann. Ganz wichtig ist jedoch das sorgfältige Abtrocknen zwischen den Zehen. Im Winter ist es auch empfehlenswert die Schuhe vor dem nächsten Tag mindestens einen Tag lang trocknen zu lassen. Auch die Anregung der Durchblutung beispielsweise durch kaltes Abduschen der Füße ist von Vorteil.

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Ratgeber Krankenkasse | Rad stärkt Rücken

Ratgeber Krankenkasse | Ob Holland- oder Trekkingrad, die nützlichen Fortbewegungsmittel erleichtern so manche Strecke zur Arbeit oder zum Einkaufen und stärken gleichzeitig Muskulatur und körperliche Fitness. Gerade deshalb gehört Radfahren zu den beliebtesten Sportarten Deutschlands. Doch auch bei der als rückenfreundlich bekannten Aktivität bestehen Risiken, die Wirbelsäule zu schädigen. „Bis zu 80 Prozent des Körpergewichtes fängt ein Fahrradsattel auf und entlastet damit besonders unsere Kniegelenke. Um ebenso die Wirbelsäule zu schonen, gilt der Wahl des richtigen Rads besondere Aufmerksamkeit“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde aus München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. Egal auf welches Fahrrad die Wahl fällt – die richtige Einstellung spielt eine wichtige Rolle. Korrekt justierte Sattel und Lenker wirken Schmerzen bereits von Anfang an entgegen.

Ratgeber Gesundheit | Gelenkschmerzen natürlich heilen

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Mit geradem Rücken … Für Stadtfahrten und gemütliche Ausflüge auf dem flachen Land eignen sich besonders Holland- oder Cityräder. Aufgrund ihrer Lenkerhöhe von vorzugsweise 10 bis 15 Zentimetern über der Satteloberkante sitzt der Fahrer aufrecht und schont dadurch seinen Rücken. Dr. Schneiderhan rät: „Da viel Gewicht auf dem Gesäß liegt, macht eine gute Sattelfederung viel aus, um Stauchungen der Wirbelsäule zu vermeiden.“ Eine sportliche Alternative für regelmäßige Touren in der Stadtbieten Trekkingräder. Auf diesen beugt der Fahrer seinen Rücken leicht nach vorne, um die Spannung im Rücken zu erhalten, die gleichzeitig mehr Kraft in den Beinen zulässt. Deshalb eignet sich dieses Rad auch für längere Strecken und schnellere Fahrten.

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Schnell unterwegs … Wer Fahrräder als reine Sportgeräte nutzt, greift je nach Vorliebe auf Mountainbikes oder Rennräder zurück. Bei diesen befinden sich Griff und Sattelspitze auf einer Höhe und verursachen eine stark nach vorn gebeugte Haltung. Was eine aktivere Fahrweise ermöglicht, kann gleichzeitig den Rücken belasten. Denn in dieser Position wirkt erhöhter Druck auf die Bandscheiben der Lendenwirbelsäule. Deshalb setzen Sporträder eine hohe muskuläre Fitness voraus. Gut trainierte Bauchmuskeln unterstützen dabei die Rückenmuskulatur. „Um das Risiko für eine schmerzende Wirbelsäule zu minimieren, bietet sich gezieltes Kraft- und Ausgleichstraining für Radsportler an“, empfiehlt Dr. Schneiderhan. „Zusätzlich hilft ein ausreichender Abstand zwischen Sattel und Lenker dabei, die natürliche S-Form der Wirbelsäule zu erhalten und Fehlhaltungen zu vermeiden.“

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Radeln im Trend … Neben den genannten Modellen setzen sich immer wieder Trendräder durch. Um möglichst wenig Kraft aufzubringen, nutzen etwa viele Fahrradbegeisterte heutzutage die Vorteile eines E-Bikes. „Am hinteren Rad angebaut, unterstützt der Elektro-Motor die Trittkraft des Fahrers und schont dadurch Knie und Beine“, erklärt Dr. Schneiderhan. Auch sogenannte Cruiser Bikes erfreuen sich steigender Beliebtheit. Vor allem auf Kopfsteinpflaster oder Schotter schonen ein gefederter Sattel und Ballonbereifung das Rückgrat. Da Fahrer jedoch die Beine stark anwinkeln und den Oberkörper nach vorne beugen, fallen sie in eine Art „Klappmesserhaltung“ und belasten Arme und Wirbelsäule. Auch beide Knie bringen bei diesem Verkehrsmittel mehr Kraft auf, da ein der Abstand zwischen Sattel und Tretlagermitte vergleichsweise gering ist. Somit steht dem rückengesunden Radeln nichts mehr im Weg.

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Ratgeber Krankenkasse | Smoothies aber richtig

Ratgeber Krankenkasse | Fertige Smoothies aus Bäckereien oder Snack-Shops beinhalten oft zu viel Zucker, so die aktuelle Studie des Ernährungsportals nu3. Gefährlich: Vielen Verbrauchern droht damit die „Smoothie-Wampe“. Insbesondere als Nebenbei-Drink sind Fertigprodukte kritisch.

Für die bundesweite Studie hatten die Lebensmittelwissenschaftler insgesamt 43 Smoothies unterschiedlicher Hersteller und Einzelhandelsformen untersucht. Kritisch schneiden der Studie zufolge besonders jene Smoothies ab, die in kleinen Lebensmittelgeschäften oder Bäckereien verkauft werden: Von 16 Proben waren rund ein Viertel (25 Prozent) mit Zucker versetzt.

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Brisant: Insgesamt sind viele der im Handel erhältlichen Obst-Pürees sehr hochkalorisch, so die nu3 Studie. Konkret beinhalten einige der von den Ökotrophologen getesteten Produkte bis zu 87 Kilokalorien pro 100 Milliliter. Das ist fast das Doppelte an Kalorien wie die vergleichbare Menge Bier.

FigurKur | Grüne Smoothies. Nur Trend oder mehr

Zwar ohne Industriezucker aber mit einem hohen Anteil an günstigem Obst wie Banane und Apfel wird bei einem Drittel der Smoothies nachgeholfen. Verbraucher sollten wissen: Diese haben einen hohen Fruchtzuckeranteil und damit mehr Kalorien. Besonders für Kinder, Diabetiker oder ältere Verbraucher mit weniger Alltagsbewegung stellt dies gesundheitliche Nachteile dar, so die Experten. Die Forscher warnen zudem vor dem ungezügelten Nebenbei-Verzehr. „Smoothies aus dem Handel haben oft viele Kalorien und sind eher eine Süßspeise. Für viele uninformierte Verbraucher ist die Smoothie-Wampe längst Realität! Besser sollte man Smoothies also selbst herstellen, um genau kontrollieren zu können, welche Inhaltsstoffe mit welchem Nährwert verwendet werden“, so Michael A. P. Divé, von nu3.

Ratgeber Gesundheit | Schöne Haut mit Vitamin C

Das Ernährungsportal nu3.de rät daher zu selbstgemachten Smoothies ohne Zuckerzusatz. Die Wissenschaftler empfehlen, hierbei verschiedene Aromen zu mischen – Obst, Salate, Beeren und Saaten wie Chia-Samen – um ein möglichst breites Nährstoffspektrum zu erzielen. Mit Frucht- und Pflanzenpulvern wie Acerola, Camu-Camu, Moringa oder Lucuma – sogenannten Superfoods – lassen sich Smoothies zudem mit Nährstoffen und Vitaminen anreichern.

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Verdauung. Mythen im Check

Ratgeber Krankenkasse | Er bestimmt maßgeblich die Verdauungsvorgänge im Körper und bildet gleichzeitig einen wichtigen Bestandteil unseres Immunsystems: der Darm. Gerät er aus dem Gleichgewicht, wirkt sich diese Störung schnell auf unser Wohlbefinden aus. Ebenso vielfältig wie die möglichen Beschwerden sind die Tipps und Ratschläge, die rund um Darmgesundheit und Verdauung kursieren. Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberaterin und Ökotrophologin beim Reformwarenhersteller Natura, erklärt, welche sich als falsch erweisen und welche der Wahrheit entsprechen …

Schnaps nach dem Essen fördert die Verdauung

„Der Verzehr eines Verdauungsschnapses entspannt die Magenmuskulatur. Verantwortlich hierfür ist der Alkoholgehalt des Getränks. Jedoch raten Experten vom Hochprozentigen nach dem Essen ab. Denn trotz der kurzzeitig positiven Wirkung überwiegt die negative Konsequenz einer gehemmten Magen-Darm-Aktivität. Gegen Völlegefühl lieber auf natürliche, alkoholfreie Hausmittel zurückgreifen, die Kräuter- oder Bitterstoffe enthalten. Artischocke oder auch Teesorten wie Ingwer, Fenchel und Pfefferminze haben zum Beispiel eine krampflösende, verdauungsfördernde Wirkung.“

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Antibiotika beeinflussen die Darmflora negativ

„Dies kann durchaus zutreffen. Antibiotika kommen bei bakteriell bedingten Erkrankungen zum Einsatz. Doch neben den gefährlichen, unerwünschten Erregern greifen sie auch nützliche Bakterien an. Dadurch kann sich etwa die Zusammensetzung der Darmflora ändern und es entsteht ein Ungleichgewicht zugunsten der schädlichen Darmbewohner. Betroffene leiden dann unter Durchfall. Um diese Nebenwirkungen zu lindern, empfiehlt sich die begleitende Einnahme von schützenden Milchsäurebakterien. Auch nach einer Antibiotika­behandlung sorgen diese für eine schnellere Regeneration der Darmflora.“


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Bei Durchfall helfen Cola und Salzstangen

„Schon unsere Großeltern und Eltern haben diesen Tipp befolgt. Doch lange Tradition bedeutet hier nicht automatisch richtige Vorgehensweise. Zwar ist es richtig, die ausgeschiedenen Mineralien wieder auszugleichen, doch Cola und Salzstangen oder Chips sind hierfür nicht geeignet. Im Gegenteil: Der hohe Zuckergehalt im Getränk schwächt den Darm zusätzlich und führt zu noch stärkeren Flüssigkeitsverlusten. Besser auf spezielle Elektrolytlösungen aus der Apotheke zurückgreifen, welche die Nährstoffe im ausgewogenen Verhältnis zuführen. Generell gilt bei Durchfall: Ausreichend trinken, um den Wasserhaushalt stabil zu halten. Hier empfiehlt sich etwa Tee oder Mineralwasser.“

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Stuhlgang muss täglich erfolgen

„Nein. Zwar ist dies bei vielen Menschen der Fall, doch tatsächlich ist die Bandbreite viel größer als die meisten denken. So variiert die Frequenz des Stuhlganges bei gesunden Menschen zwischen drei Mal täglich und drei Mal wöchentlich. Erst wenn die Zahl der Toilettengänge aus dem genannten Rahmen fällt und der Stuhl eine sehr feste oder wässrige Konsistenz aufweist, sprechen Experten von Verstopfung oder Durchfall.“

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93 Prozent aller Ostsee Tagestouristen wollen übernachten

Ostsee Ratgeber Krankenkasse | Urlaub in Deutschland liegt voll im Trend. Der Aufwärtstrend wird sich dem Deutschen Tourismusverband DTV zufolge fortsetzen. Mecklenburg-Vorpommern – sonst eher eines der wirtschaftlich schwächeren Bundesländer – profitiert vom boomenden Tourismus. Im gesamten Jahr wird mit 32 Mio Übernachtungen ein Rekord erwartet.

93% der Ostsee Tagestouristen wollen übernachten

Die Ostsee, die Ostseeküste und ihre Strände sowie die Ostseebäder und Hansestädte ziehen jedes Jahr Millionen Urlauber und Tagestouristen magisch an. Die Ostsee begeistert alle, ob Groß oder Klein und viele Tagestouristen würden gern länger bleiben, allein die fehlenden Übernachtungsmöglichkeiten in der Hochsaison verhindern dies. In einer Umfrage des Magazin Ratgeber Gesundheit beantworteten 93,2 Prozent aller Ostsee Tagestouristen die Frage, ob Sie gern übernachten und lieber 2 oder 3 Tage bleiben würden, für die Monate Juni, Juli, August mit JA. Vor allem die Tagestouristen am Wochenend würden gern von Freitag bis Sonntag bleiben.

Stolze 98,7 Prozent der Befragten würden gern öfter Kurzurlaub an der Ostsee machen, wenn Sie übernachten könnten. Viele Tagestouristen haben eine Fahrtzeit von reichlich 2 Stunden einfach. Da ist es schon ein großer Unterschied, ob man Abends auch wieder nach Hause muss oder ob es entspannt den nächsten Tag heimwärts geht. Bleibt also einerseits zu hoffen, das die Übernachtungsmöglichkeiten in der Hochsaison steigen und andererseits die Ostsee ihren Charme behält und von Hotelburgen und im Winter verödeten Ferienwohnanlagen verschont bleibt.

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