Ratgeber Krankenkasse | Der Zuckerstoffwechsel

Ratgeber Krankenkasse | Die Krankheit „Diabetes mellitus“ (Zuckerkrankheit) ist eine Stoffwechselstörung, bei der die Blutzuckerwerte dauerhaft zu hoch sind. Diese Stoffwechselstörung kann unterschiedliche Ursachen haben.

Diabetes mellitus wird in mehrere Gruppen unterteilt

Typ 1, Typ 2, Typ 3 und Typ 4. Beim „Typ 1 Diabetes“ handelt es sich um eine sogenannte „Auto-Immun-Erkrankung“. Der Körper zerstört nach und nach die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse, die für die Produktion des Hormons Insulin verantwortlich sind. Ohne Insulin kann der Körper keine Kohlenhydrate verbrennen, so dass der Zucker aus dem Blutkreislauf nicht in die Zellen gelangen kann. Hier muss definitiv mit Insulin behandelt werden. Da das Insulin ein Eiweißstoff ist, würde es im Magen einfach verdaut werden, wenn man es einnähme – daher muss dieses Hormon injiziert oder infundiert werden, damit es nicht durch den Magen geht.

Ratgeber Krankenkasse Beim „Typ 2 Diabetiker“ treten die gleichen Symptome wie beim Typ 1 auf. Oft macht sich der Diabetes Typ 2 erst sehr spät bemerkbar, was ihn so gefährlich macht. Der Diabetes Typ 2 wurde früher oft als Alterszucker bezeichnet, da vor allem ältere Menschen, davon betroffen waren. Heute sind immer mehr junge Menschen und sogar Kinder vom Diabetes Typ 2 betroffen. Eine Insulinsubstitution ist hier erst dann erforderlich, wenn alle anderen Maßnahmen nicht zum Erfolg führen.

„Diabetes Typ 3“ fasst eine Vielzahl verschiedener Erkrankungen zusammen. Sie lassen sich nicht immer eindeutig von den gängigeren Formen Diabetes Typ 1 und Typ 2 abgrenzen. Der „Diabetes Typ 4“ wird auch Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) genannt und gehört zu den Unterformen.

Ratgeber Gesundheit | Zucker. Der heimliche Killer

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Warum ist Insulin so wichtig? Um seine vielfältigen Aufgaben (Hirntätigkeit, Herztätigkeit, Atmung, Bewegung usw.) erfüllen zu können, benötigt der Körper Energie. Diese gewinnt er aus der Nahrung durch das Verbrennen von Nährstoffen.

Je nachdem wie wir heute Leben, so wird es uns im Alter auch gehen. Achten wir heute schon auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie einen guten Lebensstil, werden wir auch später noch davon profitieren. Sind Sie bereits Diabetiker, können Sie Ihren Blutzuckerspiegel mit der richtigen Ernährung auf einem niedrigen Stand halten oder sogar senken. Das beste natürliche Mittel gegen Diabetes ist der Verzicht auf kohlenhydratreiche Nahrungsmittel. (openpr) #ichdirdumir Jutta Schütz

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Folsäure schützt vor Schlaganfällen und Herzinfarkt

Ratgeber Krankenkasse | Folsäure, das lebensnotwendige B-Vitamin, wird meist unterschätzt. Seine gesundheitliche Bedeutung wurde erst in den letzten Jahren voll erschlossen. Das Vitamin spielt eine sehr wichtige Rolle im Zellstoffwechsel. Vor allem bei der Zellerneuerung und Zellteilung ist es unersetzlich. Ist nicht genug Folsäure im Körper vorhanden, kann es zu fehlerhaften Zellteilungen und Fehlbildungen kommen. Circa 90 Prozent aller deutschen Bürger nehmen weniger als die Hälfte der empfohlenen Menge des wichtigen Vitamins zu sich. Deutschland ist daher ein Folsäure-Mangel-Land.

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Wo findet man in der Nahrung Folsäure Folsäure findet sich in allen grünen Gemüsesorten, Vollkornprodukten und in vielen Obstsorten. Das Vitamin ist sehr hitze- und lichtempfindlich und wird schnell bei langem Lagern und beim Kochen zerstört. Daher ist es kaum möglich, allein durch die Nahrung täglich die ausreichende Menge von circa 400 Mikrogramm zu sich zu nehmen. Eine Überdosierung von Folsäure ist nicht möglich. Überschüssige Mengen des wasserlöslichen Vitamins werden mit dem Urin ausgeschieden.

FigurKur | Vitamine ! Obst oder Pille ?

Folsäure schützt vor Schlaganfällen und Herzinfarkt Das B-Vitamin Folsäure ist ein natürlicher Gegenspieler zu dem die Blutgefäße schädigenden Stoffwechselprodukt Homocystein. Dieser Stoff greift die Wände der Blutgefäße an und begünstigt so in hoher Konzentration das Risikovon Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine ausreichende Dosierung von Folsäure kann den Homocystein-Spiegel im Blut senken und das Erkrankungsrisiko auf diese Weise senken.

Wie kann man den Folsäurebedarf decken Deutschland ist ein Folsäuremangel-Land. Weil es kaum möglich ist, durch eine normale ausgewogene Ernährung den täglichen Bedarf des Vitamins zu decken, sollte man sich durch Nahrungsergänzungsmittel versorgen. Viele verschiedene Hersteller bieten Folsäure in unterschiedlichen Dosierungen in Tablettenform an. Angereicherte Lebensmittel können ebenfalls gegen Folsäuremangel wirken. Jetzt testen mit Geld-Zurück-Garantie … Das Power-Package mit der perfekten Kombination aus Vitamin B12 und Folsäure – ideal für alle Wachstums- und Entwicklungsprozesse, auch bei Stress und Antriebslosigkeit.

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Ratgeber Krankenkasse „Wie gesund sind Äpfel“

Ratgeber Krankenkasse | In Großbritannien und den USA kennt jedes Kind das Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away“ auf deutsch „Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern“.

Wie gesund sind Äpfel wirklich … An diesem Spruch ist tatsächlich viel Wahres dran, denn der Apfel ist ein wahres Gesundheitspaket! Er enthält die Vitamine B, C und E, dazu noch Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen. Der in Äpfeln enthaltene Ballaststoff Pektin macht übrigens lange satt und fördert die Verdauung. Außerdem besteht das Obst zu 85 Prozent aus Wasser und wirkt so durstlöschend.


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Abwaschen nicht besser als Abwischen … Dass Obst vor dem Verzehr gründlich mit Wasser abgewaschen werden sollte, ist eine Grundregel der gesunden Ernährung und der Hygiene in der Küche. Nach einem Beitrag des Schweizer TV-Magazins Puls allerdings reicht das trockene Abreiben des Obstes mit einem Tuch oder Küchenpapier für einen gesunden Genuss völlig aus. Es beseitige 90 Prozent aller Bakterien – zumindest bei Äpfeln. Das Reinigen des Apfels mit kaltem oder warmem Wasser oder mit einem Spülmittel wirke sich laut dem Beitrag nicht besser aus.

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Ratgeber Krankenkasse | Fußpilz vorbeugen

Ratgeber Krankenkasse | Fast ein Drittel der Bundesbürger sind nach Schätzungen von Fußpilz betroffen. Ausgangsort des Fußpilzes ist meist die Stelle zwischen dem vierten und fünften Zeh. Denn dort ist der Zehenzwischenraum recht eng und Feuchtigkeit hält sich gut. Erste Anzeichen von Stellen, die von Fußpilz betroffen sind, sind kleine Risse und Schuppungen. Das „Einfallstor“ für Pilzerkrankungen am Fuß sind kleine Hautverletzungen, welche oftmals mit dem bloßen Auge gar nicht zu sehen sind. Sportler haben deshalb ein höheres Risiko an Fußpilz zu erkranken. Auch Durchblutungsstörungen, Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes und ein schwaches Immunsystem erhöhen die Ansteckungsgefahr.

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Nicht überall im Hallenbad Gefahr gleich groß … Das chlorierte Wasser in Schwimmbädern oder die trockenen Böden der Umkleidekabinen sind hinsichtlich des Ansteckungsrisikos für Fußpilz weniger gefährlich. Heikler sind der feuchte Duschbereich oder der nasse Beckenrand. In Saunen sind dies der Eingangsbereich und die unteren Sitze. Denn auf den oberen Sitzreihen sind die Pilzsporen aufgrund der größeren Hitze meist schon abgetötet. Ein gute Vorsichtsmaßnahme gegen drohenden Fußpilz ist die genaue Beobachtung, ob Risse oder Schuppen am Fuß zu sehen sind. Sollte dies der Fall sein, sollten Patienten dies nicht ignorieren. Denn unbehandelter Fußpilz kann auch andere Körperstellen anstecken. Es kann sogar zu Nagelpilz kommen. Dabei verdickt und verfärbt sich der Fußnagel.FigurKur-Aloe-VeraAloe vera bei Fußpilz

Jürgen Sch. / Meine Erfahrung mit „Aloe vera“: Seit 6 Wochen nehme ich regelmäßig Aloe vera zu mir. Seitdem hat sich mein gesamtes Wohlbefinden deutlich verbessert. Zum Beispiel hatte ich jahrelang mit leichtem Fußpilz zu kämpfen, der nie richtig beseitigt werden konnte. Nach und nach mit Aloe vera ist er verschwunden. Außerdem stellte ich eine schnelle Wundheilung bei offenen Verletzungen der Haut fest (nach Auftragen). Die Verdauungstätigkeit wird angeregt und fördert so das allgemeine Wohlfühlen.

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Abtrocknen ist gutes Vorbeugen … Mit einigen Vorsichtsmaßnahmen lässt sich das Risiko einer Fußpilzerkrankung gut reduzieren. Dazu zählt das Tragen von Badelatschen in Schwimmbädern und Saunen. Absoluter Schutz bieten diese jedoch auch nicht, weil auch hier Flüssigkeit eindringen und Kontakt zu infizierten Hautschuppen bestehen kann. Ganz wichtig ist jedoch das sorgfältige Abtrocknen zwischen den Zehen. Im Winter ist es auch empfehlenswert die Schuhe vor dem nächsten Tag mindestens einen Tag lang trocknen zu lassen. Auch die Anregung der Durchblutung beispielsweise durch kaltes Abduschen der Füße ist von Vorteil.

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