Ratgeber Krankenkasse | Muskelzerrungen

Ratgeber Krankenkasse | Eine abrupte Bewegung oder ein Sprint und schon kommt es zum schmerzhaften Ziehen im Muskel. Eine Zerrung passiert schnell. Wer trotz Zerrung weitermacht, riskiert schlimmeres wie einen Muskelriss. Deshalb sollte nach einer Zerrung das Training sofort eingestellt werden.

Eine Zerrung ist die Dehnung der kleinsten Fasern im Muskel. Sie macht sich durch sofort einziehenden Schmerz bemerkbar. Beim gezerrten Muskel kommt es sofort zur Verhärtung und bei der umliegenden Muskulatur zur Verspannung. Dies ist ein Schutzreflex des Körpers, damit der Sportler den Muskel nicht weiter beansprucht und das Training beendet.

Ratgeber Krankenkasse | Das Schmerz-ABC

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PECH-Regel anwenden … Sportler sollten nach einer Zerrung die sogenannte PECH-Regel anwenden. Die Buchstaben stehen für Pause, Eiskühlen, Compression und Hochlegen. Das Kühlen sorgt dafür, dass es zu keinen weiteren Einblutungen ins Gewebe kommt. Die Kompression (engl. Compression) unterstützt diesen Vorgang. Das Hochlegen des entsprechenden Körperteils bewirkt ein Wegfließen des Blutes vom betroffenen Muskel.

Sind die Schmerzen so stark, dass ein Gehen oder Bewegen des gezerrten Bereichs nicht mehr möglich ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gleiches gilt, wenn Schmerzen sogar in Ruhestellung auftreten. Nach einer Zerrung sollte die Sportpause acht bis 14 Tage betragen. „Der Heilungsprozess bei einer Zerrung kann jedoch individuell sehr unterschiedlich sein“, erläutert Dr. Michael Jung, Facharzt für Orthopädie in Berlin. Unter Umständen kann sich der Heilungsprozess auch drei Wochen hinziehen.

Ratgeber Gesundheit | Gelenkschmerzen natürlich heilen

Doch zu einer Zerrung muss es gar nicht erst kommen. Die beste Maßnahme dagegen ist richtiges Aufwärmen. Dies gilt insbesondere bei Kälte, weil da die Verletzungsanfälligkeit der Muskeln höher ist. Auch Regen hat einen auskühlenden Effekt.

Überanstrengung, Ermüdung und Ernährung … Neben dem unzureichenden Aufwärmen gibt es weitere Ursachen für Zerrungen. So kann es dazu kommen, wenn nach längerer Belastung der Muskel ruckartig bewegt wird. Leichte Muskelverhärtungen sind zudem Alarmzeichen des Körpers. Auch in solchen Fällen ist ein Trainingsabbruch ratsam. Ebenso spielt die Ernährung bei den möglichen Ursachen eine Rolle. Wenn dabei beispielsweise Elektrolyte wie Magnesium fehlen, erhöht dies Gefahr von Zerrungen.

#ichdirdumir Dr. Michael Jung. Orthozentrum Berlin

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Magen-Darm häufig Ursache für Rückenschmerzen

Ratgeber Krankenkasse | Leiden Sie auch unter Schmerzen oder Verspannungen in der Lendenregion oder im Schulter-/Nackenbereich? Dann lohnt es sich nicht nur auf das Röntgenbild, sondern auch mal auf den Bauch zu schauen, lautet die Botschaft von Rückenspezialist Stephan Schlampp im Lanserhof Hamburg. „Moderne Technik ersetzt keine Erfahrung“, sagt der erfahrene Orthopäde, der bei der Behandlung nicht nur auf High-Tech-Diagnostik und Bewegungstherapie setzt. Die Schmerzsymptome am Rücken werden zu einseitig als Ursache von Abnutzung der Bandscheiben oder Wirbelgelenke aufgefasst. Dabei gibt es bereits zahlreiche Studien, die belegen, dass dies nur selten zutrifft.Ratgeber-Gesundheit-BuchDas Buch “Nie wieder Rückenschmerzen”  Kostenlose Lieferung

Um den Rückenschmerz von Platz eins der Schmerzstatistik zu vertreiben, appelliert Stephan Schlampp als Präventivmediziner zum Umdenken: „Im LansMed Concept bewährt sich der ganzheitliche Blick. Wir verbinden traditionelle medizinische Verfahren mit ganzheitlichen Diagnostik- und Therapieansätzen und stellen fest, dass ein großer Teil der Schmerzen vor allem mit dem Darm in Verbindung steht.“

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Nach Schätzungen leidet ein Drittel aller Mitteleuropäer unter Kuhmilch-, Weizen-, Milchzucker- oder anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten – Tendenz steigend.
Die Folgen sind nicht immer Verdauungsbeschwerden, wie Völlegefühl oder Reizdarmsymptome.

Aloe-Vera-StoffwechselkurÜber Verschaltungen der Nervenbahnen im Rückenmark können auch Verspannungen, Wirbelblockaden und Schmerzen im Rücken entstehen. Massagen, Krankengymnastik oder Medikamente arbeiten dann am Symptom – aber die Ursache bleibt! Auch Nacken- und Schultersymptome können auf ähnliche Weise über eine Reizung des Zwerchfellnerves bei unterschiedlichen Störungen im Magen-Darm-Trakt entstehen. Das könnte auch den Erfolg anderer traditioneller Heilverfahren, wie Akupunktur oder Osteopathie erklären, die hier therapeutisch ansetzen. Die moderne Mayr Therapie setzt neue Maßstäbe in ganzheitlicher Diagnostik und Therapie.

So verliert mancher nach erfolgreicher Behandlung nicht nur ein paar Pfunde, sondern auch gleich seine Rückenbeschwerden.

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Ratgeber Krankenkasse „Cholesterin senken“

Ratgeber Krankenkasse | Ein erhöhter Cholesterinspiegel allein ist noch nicht schädlich. Cholesterin ist eine Fettsäure, die für den Körper lebensnotwendig ist, da sie Zellwände stabilisiert und am Austausch von Botenstoffen beteiligt ist. Außerdem dient Cholesterin als Grundstoff für Gallensäuren oder Hormone.

Ratgeber Krankenkasse | Kokosöl gegen Übergewicht

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Cholesterin natürlich senken…

Hierfür eignet sich fettarmer Fisch wie Lachs hervorragend, da er leicht bekömmlich ist und den Körper nicht unnötig belastet. Außerdem enthält er die hochwertigen Omega-3-Fettsäuren, die Ihr Herz-Kreislauf-System unterstützen. Verwenden Sie beim Kochen und Braten hochwertige Pflanzenöle anstatt Butter oder Margarine. Unbehandelte Pflanzenöle aus Oliven, Raps oder Sonnenblumen senken aufgrund Ihrer mehrfach ungesättigten Fettsäuren nachweislich den Cholesterinspiegel. Diese Fettsäuren kann der Körper nicht herstellen, sie müssen daher mit der Nahrung zugeführt werden.

Ratgeber Krankenkasse | Kurzinfo Herzinfarkt

Getrocknete Apfelringe sind wahre Cholesterinkiller

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Apfelringe sind eine sehr gesunde Nascherei: Nur 75 Gramm der getrockneten Äpfel täglich bewirken schon nach einem halben Jahr einen bemerkenswert positiven Effekt auf die Blutfettwerte und schützen damit die Gesundheit von Herz und Kreislauf.

Cholesterinkiller sind Bestandteil einer Ernährungsweise, die Herz und Gefäße schützen kann. Zu den richtig leckeren Cholesterinkillern gehören Walnüsse, Kürbiskernöl, Lachs und Kefir. Aber auch Ballaststoffe aus Hafer und Orangen sowie Äpfeln sind in der Lage, den Cholesterinspiegel deutlich zu senken.

Die besten Ernährungsberater Deiner Stadt | Ratgeber Krankenkasse

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Ratgeber Krankenkasse | Recht auf Zweitmeinung

Ratgeber Krankenkasse | Weniger als die Hälfte der Deutschen macht von ihrem Recht auf eine medizinische Zweitmeinung Gebrauch. Lediglich 46 Prozent haben den Rat eines weiteren Arztes eingeholt, um Diagnose und Therapiemöglichkeiten zu besprechen. Diese geringe Zahl erstaunt umso mehr, da das Recht auf Einholung einer Zweitmeinung wohl bekannt ist: 86 Prozent der Deutschen wissen von diesem Anspruch. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage der Siemens Betriebskrankenkasse (SBK).

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  Mit 55 zurück in die GKV … Ratgeber Krankenkasse

Recht auf medizinische Zweitmeinung … Jeder Versicherte hat das Recht, bei Zweifeln an der vorgeschlagenen Therapie einen anderen Arzt aufzusuchen, um sich eine zweite Meinung einzuholen. Dies ist besonders sinnvoll etwa bei schwerwiegenden Krankheiten, langfristigen Behandlungen oder auch bei planbaren operativen Eingriffen. Hier hilft eine zweite ärztliche Meinung dem Patienten, die Chancen und Risiken der vorgeschlagenen Therapie besser einzuschätzen.

Ärztliche Zweitmeinung am Telefon

Bei Operationen können beispielsweise Nerven und Gefäße geschädigt werden oder Narben und Verwachsungen auftreten. Bei einer medikamentösen Therapie können unerwünschte Nebenwirkungen auftreten, bei einer manuellen Therapie sind Verletzungen möglich.


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Um die Entscheidung für eine Therapie zu überprüfen, muss nicht das gesamte diagnostische Verfahren von vorne beginnen. Der Patient hat das Recht, seine gesamten medizinischen Unterlagen wie etwa Untersuchungsbefunde oder Röntgenbilder einzusehen.

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Ratgeber Krankenkasse | Kurzinfo Herzinfarkt

Ratgeber Krankenkasse | Interview mit Professor Dr. med. Volker Klauss,
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in München

 Wie kündigt sich ein Herzinfarkt an? Damit das Herz schlagen kann, benötigt es unter anderem ausreichend  Sauerstoff. Zuständig dafür sind die Herzkranzgefäße, die Koronararterien. In manchen Fällen werden diese Gefäße, die anfänglich noch glatt und dehnbar waren, eng und steif. Grund dafür sind Ablagerungen aus Fett oder Kalk – sogenannte Plaques. Durch diese ist eine ausreichende Blutversorgung des Herzmuskels nicht mehr gewährleistet. Mediziner sprechen in diesem Fall von einer KHK, einer koronaren Herzerkrankung. Patienten können – besonders bei Anstrengung oder Aufregung – fortschreitend Herzschmerzen mit Ausstrahlung oder ein Engegefühl in der Brust sowie Kurzatmigkeit verspüren. Bei einer vollständigen Blockade eines Gefäßes droht ein Herzinfarkt.

 Was passiert bei einem Herzinfarkt? Tritt ein akuter Verschluss eines Herzkranzgefäßes auf, erleidet der Patient einen Herzinfarkt, wenn das Gefäß nicht sofort wieder aufgemacht wird. Dann stirbt der Herzmuskel ab und das Herz kann unter Umständen seiner Funktion, also Blut durch den Körper zu pumpen, nicht mehr ausreichend nachkommen.  

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Haben Frauen andere Symptome als Männer? Die klassischen Erkennungszeichen, wie etwa vernichtende Schmerzen im Brustraum mit Ausstrahlung in die Arme, den Oberbauch, in den Rücken oder in den Hals beziehungsweise Kiefer, verspüren Frauen im Vergleich zu Männern deutlich weniger häufig. Sie haben eher unspezifische Symptome wie starke Kurzatmigkeit, Übelkeit oder Erbrechen. Demzufolge kommen sie eher später in die Klinik und erhalten auch seltener als Männer eine leitliniengerechte Behandlung.

 Gibt es auch unentdeckte Infarkte? Es gibt auch Infarkte, die nur leichte Symptome erzeugen und erst später, beispielsweise durch ein EKGs im Rahmen während einer Vorsorgeuntersuchung, festgestellt werden. Mediziner sprechen dann von einem stummen Infarkt. V.a. Menschen mit Diabetes mellitus sind davon betroffen. Häufig geht mit einem stummen Infarkt eine Herzschwäche einher, welche sich dauerhaft auf den Alltag des Patienten auswirkt. Zudem besteht ein hohes Risiko für einen weiteren Infarkt.

 Was ist die Folge davon? Für die Therapie stehen verschiedene Verfahren zur Wahl. Neben einer Veränderung der Lebensgewohnheiten sowie einer medikamentösen Therapie lässt sich das verschlossene Infarktgefäß durch die Implantation eines Stents öffnen. Um Ärzte bei der Entscheidung zur bestmöglichen Therapie bei weiteren Gefäßverengungen zu unterstützen, gibt es eine diagnostische Technologie – die Messung der Fraktionellen Flussreserve (FFR). Diese ermöglicht eine detaillierte physiologische Analyse der Verengungen der Gefäße. Ärzte können damit den Schweregrad der Durchblutungsstörung messen und anhand  des daraus ermittelten sogenannten FFR-Werts feststellen, ob eine Behandlung erforderlich ist und der Patient einen oder mehrere Stents benötigt.

Wie merke ich, wenn mein Gegenüber einen Infarkt erleidet? Beispielsweise wenn das Gegenüber an mehr als fünf Minuten andauernden Schmerzen im Brustbereich, die aber auch in Arme, Oberbauch oder in die Schulterblätter ausstrahlen können, leidet. Auch ein massives Engegefühl oder ein heftig brennendes Gefühl in der Brust, Übelkeit und Erbrechen oder Angstschweiß auf fahler Haut können darauf hindeuten.

 Was muss ich dann tun? Erkennen Menschen diese Anzeichen bei sich selbst oder beim Gegenüber, müssen sie sofort den Notarzt rufen. Bereits hierbei sollte erwähnt werden, dass ein Verdacht auf Herzinfarkt besteht.

Kundenmagazin-50-plusGibt es so etwas wie eine Vorsorgeuntersuchung? Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig, um das Risiko für einen Infarkt vorzeitig zu erkennen. Das gilt besonders für Menschen mit Risikofaktoren. Bei den Vorsorgeuntersuchungen ist besonders wichtig die Frage nach Krankheitssymptomen und Risikofaktoren. Dann erfolgen eine ausführliche körperliche Untersuchung sowie ein EKG, ein Herzultraschall und ein Belastungstest. Wenn der Verdacht auf eine Verengung der Koronararterien besteht, wird ein Herzkatheter durchgeführt.

 Gibt es einen Zusammenhang zwischen Schlaganfall und Infarkt? Ein Schlaganfall wird auch als Hirninfarkt bezeichnet. Nimmt man dieses Wort, wird auch die Abgrenzung bzw. der Unterschied deutlich. Während in Folge eines Herzinfarkts Teile des Herzmuskels nicht mehr durchblutet werden, geschieht das Gleiche bei einem Schlaganfall im Gehirn.   

 Gibt es ein besonders gefährdetes Alter? Während bei Männern die Rate an Todesfällen aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen abnimmt, sinkt sie bei Frauen weniger stark und steigt zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr sogar an.

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Was sind die Risiko-Faktoren für einen Infarkt? Risikofaktoren sind unter anderem Rauchen, Bewegungsmangel und Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, erhöhtes Cholesterin sowie eine koronare Herzerkrankung bei Geschwistern und Eltern.

 Wie kann ich einem Infarkt vorbeugen? Wer auf einen gesunden Lebensstil achtet, kann einem Herzinfarkt vorbeugen. Dazu trägt gesunde und ausgewogene Ernährung bei. Empfohlen wird eine fettarme Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Auch ausreichend Bewegung und das Vermeiden von Übergewicht tragen zu einem gesunden Herz-Kreislauf-System bei.    

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Ratgeber Krankenkasse | Behandlungsfehler

Ratgeber Krankenkasse | Ärztliche Behandlungsfehler sind äußerst schwierig nachzuweisen. In einem Pilotprojekt ist die AOK-Nordwest gemeinsam mit Patienten mehr als 10.000 Fällen nachgegangen. Behandlungsfehler und daraus resultierende Ansprüche für die Patienten gelangen aber nur in jedem fünften Fall. In Westfalen-Lippe hat das Kompetenzzentrum seit Gründung vor 15 Jahren 7300 Versicherten und in Schleswig-Holstein 3800 Versicherten zur Seite gestanden. 27,2 Millionen Euro habe die AOK Nordwest für sich erstritten, so viel wie kein anderer AOK-Verband. Die betroffenen Patienten haben nach Thomsens Schätzung etwa ebenso viel Geld erhalten.

Vor allem in den operativen Fachrichtungen wie Chirurgie, Orthopädie oder Gynäkologie wird häufig der Vorwurf eines Behandlungsfehlers erhoben. «Hier sind mögliche Fehler für die Versicherten eher ersichtlich, zum Beispiel bei Lähmungen oder Verbrennungen nach Operationen», sagt der Leiter des Kompetenzzentrums, Holger Thomsen.


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Behandlungsfehler nur in 20 % der Fälle nachweisbar

Durchsetzen kann das Kompetenzzentrum aber nur Forderungen eines kleinen Teils der Betroffenen. Nur in jedem fünften Fall sei ein Behandlungsfehler nachzuweisen gewesen. In 80 Prozent der Fälle seien es nur übliche Komplikationen gewesen oder Schäden nicht nachweisbar.

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Ratgeber Krankenkasse | AOK-Fehlzeitenreport 2017

Ratgeber Krankenkasse | Jahr für Jahr analysiert Deutschlands größte Krankenkasse die Daten ihrer Versicherten: In welcher Berufsgruppe haben sich besondere viele Mitarbeiter krankgemeldet – und warum?

AOK-Fehlzeitenreport 2017

Insgesamt blieb der Krankenstand bei den 12,5 Millionen AOK-Versicherten 2016 im Vergleich zum Vorjahr mit 5,3 Prozent stabil. Damit fehlte jeder Beschäftigte im Durchschnitt 19,4 Tage aufgrund einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung.

Arbeitnehmer fallen immer häufiger wegen stressbedingter Probleme im Job aus. Laut einer AOK-Umfrage stieg die Zahl dieser Krankschreibungen in den vergangenen zehn Jahren um fast 80 Prozent an. Und es dauert in solchen Fällen im Schnitt fast doppelt so lange, bis es den Betroffenen wieder besser geht. Mehr im Video…

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Ratgeber Krankenkasse | GesundheitsGutschein … Partner werden

Ratgeber Krankenkasse | GesundheitsGutschein ... Partner werdenRatgeber Krankenkasse | Gesunde Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für den Unternehmenserfolg. Viele Firmen suchen deshalb immer wieder nach Wegen, mit denen sie das Wohlergehen und die Gesundheit der Beschäftigten fördern können. Deshalb können Sie im Rahmen der  betrieblichen Gesundheitsförderung jedes Jahr einen GesundheitsGutschein im Wert von 500,- € bekommen.

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