Ratgeber Krankenkasse | Gefährliche Selbstdiagnosen

Ratgeber Krankenkasse | Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen – das kann nur eine Nahrungsmittel-Intoleranz sein! Oder vielleicht doch nicht? Selbstdiagnosen bergen zahlreiche Gefahren.

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Magen-Darm-Probleme beeinträchtigen die Lebensqualität massiv. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Diagnosen von Nahrungsmittel-Intoleranzen gestiegen. Doch bei Selbstdiagnosen ist Vorsicht geboten. „Nicht alle Darmprobleme sind auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten zurückzuführen“, sagt Michael Zechmann, Präsident der Gesellschaft für Öffentliche Gesundheit und Gründer des Portals für Nahrungsmittel-Intoleranz. „Deshalb sollte der erste Weg unbedingt zum Arzt führen.“ Vor allem das eigenständige Weglassen bestimmter Nahrungsmittel kann zu deutlichen Einbußen bei der Lebensqualität und sogar zu Mangelerscheinungen führen.

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Wer an sich beobachtet, dass der Verzehr von bestimmten Nahrungsmitteln Beschwerden verursacht, sollte sie nicht einfach weglassen, sondern vorher eine etwaige Intoleranz abklären lassen.

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Ratgeber Krankenkasse | Muskelzerrungen

Ratgeber Krankenkasse | Eine abrupte Bewegung oder ein Sprint und schon kommt es zum schmerzhaften Ziehen im Muskel. Eine Zerrung passiert schnell. Wer trotz Zerrung weitermacht, riskiert schlimmeres wie einen Muskelriss. Deshalb sollte nach einer Zerrung das Training sofort eingestellt werden.

Eine Zerrung ist die Dehnung der kleinsten Fasern im Muskel. Sie macht sich durch sofort einziehenden Schmerz bemerkbar. Beim gezerrten Muskel kommt es sofort zur Verhärtung und bei der umliegenden Muskulatur zur Verspannung. Dies ist ein Schutzreflex des Körpers, damit der Sportler den Muskel nicht weiter beansprucht und das Training beendet.

Ratgeber Krankenkasse | Das Schmerz-ABC

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PECH-Regel anwenden … Sportler sollten nach einer Zerrung die sogenannte PECH-Regel anwenden. Die Buchstaben stehen für Pause, Eiskühlen, Compression und Hochlegen. Das Kühlen sorgt dafür, dass es zu keinen weiteren Einblutungen ins Gewebe kommt. Die Kompression (engl. Compression) unterstützt diesen Vorgang. Das Hochlegen des entsprechenden Körperteils bewirkt ein Wegfließen des Blutes vom betroffenen Muskel.

Sind die Schmerzen so stark, dass ein Gehen oder Bewegen des gezerrten Bereichs nicht mehr möglich ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Gleiches gilt, wenn Schmerzen sogar in Ruhestellung auftreten. Nach einer Zerrung sollte die Sportpause acht bis 14 Tage betragen. “Der Heilungsprozess bei einer Zerrung kann jedoch individuell sehr unterschiedlich sein”, erläutert Dr. Michael Jung, Facharzt für Orthopädie in Berlin. Unter Umständen kann sich der Heilungsprozess auch drei Wochen hinziehen.

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Doch zu einer Zerrung muss es gar nicht erst kommen. Die beste Maßnahme dagegen ist richtiges Aufwärmen. Dies gilt insbesondere bei Kälte, weil da die Verletzungsanfälligkeit der Muskeln höher ist. Auch Regen hat einen auskühlenden Effekt.

Überanstrengung, Ermüdung und Ernährung … Neben dem unzureichenden Aufwärmen gibt es weitere Ursachen für Zerrungen. So kann es dazu kommen, wenn nach längerer Belastung der Muskel ruckartig bewegt wird. Leichte Muskelverhärtungen sind zudem Alarmzeichen des Körpers. Auch in solchen Fällen ist ein Trainingsabbruch ratsam. Ebenso spielt die Ernährung bei den möglichen Ursachen eine Rolle. Wenn dabei beispielsweise Elektrolyte wie Magnesium fehlen, erhöht dies Gefahr von Zerrungen.

#ichdirdumir Dr. Michael Jung. Orthozentrum Berlin

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Ratgeber Krankenkasse | Das Schmerz-ABC

Ratgeber Krankenkasse | Rückenschmerzen durch den Job, Überlastungsschmerzen aufgrund sportlicher Aktivitäten oder durch Verletzungen und Erkrankungen verursachte Schmerzempfindungen: Die Bandbreite akuter und chronischer Schmerzen ist heute sehr vielfältig. Die schmerzhaften Empfindungen entstehen, weil Schmerzrezeptoren an den Nerven die entsprechenden Signale zum Gehirn senden. Um richtig einschätzen zu können, welcher Art die eigenen Beschwerden sind und wie damit am besten umzugehen ist, sollten Betroffene die verschiedenen Schmerztypen kennen.

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Akuter vs. chronischer Schmerz … Eine der wichtigsten Unterscheidungen liegt in der Kategorisierung des Schmerzes als akut oder chronisch. Akute Schmerzen haben immer einen direkten Auslöser – wie beispielsweise eine Verletzung, Entzündung oder auch starke psychische Belastungen. Maximal dauern Akutschmerzen über drei Monate an. Als chronisch hingegen gelten Schmerzen, die dauerhaft auftreten. Die Ursache chronischer Schmerzen liegt im sogenannten Schmerzgedächtnis der Nervenzellen, was dazu führt, dass auch bei nachlassender Schmerzquelle weiterhin ungebrochen starke Schmerzsignale ausgesendet werden. Damit akute Schmerzen nicht zu chronischen Beschwerden führen, sollten sie deshalb bestmöglich therapiert und auskuriert werden.

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Als dritte Erscheinungsform werden in der Schmerz-Systematik Attackenschmerzen beschrieben. Sie treten plötzlich – also akut – in Erscheinung und verschwinden nach einer gewissen Zeit wieder. Dies wiederholt sich jedoch in gewissen Abständen – weist damit also auch Merkmale eines chronischen Schmerzes auf. Attackenschmerzen deuten auf Überlastungserscheinungen hin.

Nozizeptive vs. neuropathische Schmerzen … Während nozizeptive Schmerzen durch äußere Einwirkungen wie Verletzungen, Hitze oder Entzündungen entstehen, sind neuropathische Schmerzen auf Nervenschädigungen zurückzuführen. Das heißt, nozizeptive Schmerzen haben eine „handfeste”, genau erkennbare Ursache, während neuropathische Beschwerden häufig diffus erscheinen und sich oftmals kein direkter Verursacher festmachen lässt. Das liegt daran, dass bei neuropathischen Schmerzen eine gestörte Schmerzverarbeitung der Nervenfasern vorliegt. Diese Störung basiert auf Schädigungen der Nervenfasern, die häufig durch Verletzungen, stoffwechselbedingte Erkrankungen, Entzündungen, Quetschungen oder auch Vergiftungen bedingt werden. Daraus entsteht in vielen Fällen das von chronischen Schmerzempfindungen geprägte Krankheitsbild einer Neuropathie.

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Als weitere Schmerzform wird der psychogene Schmerz bezeichnet. Er umfasst sämtliche schmerzhafte Auswirkungen psychischer Probleme. Ein solcher Schmerz hat keine akuten oder chronischen körperlichen Ursachen, sondern basiert auf psychischen Belastungssituationen wie Stress, Trennung oder Verlust. Um von der Seelenqual abzulenken, greift der Körper auf das Schmerzgedächtnis der Nervenzellen zurück und aktiviert Schmerzempfindungen, die in dem Moment sehr stark wahrgenommen werden, obwohl sie keinerlei physiologische Begründung haben.

Schmerzen können vielseitige Ursachen haben. Sie werden in verschiedene Schmerztypen unterschieden, die konkret diagnostiziert werden müssen, um eine optimale Therapie festlegen zu können. Dabei spielen sowohl körperliche wie auch psychische Beschwerden eine wichtige Rolle. (Online-Artikel.de)

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Unterschied Ernährungsberatung und Ernährungstherapie

Ratgeber Krankenkasse | Was ist der Unterschied zwischen Ernährungsberatung und Ernährungstherapie ?

Ernährungsberatung (nach §20 SGBV): Eine Ernährungsberatung kann von gesunden und Personen in speziellen Lebensphasen in Anspruch genommen werden. Beispiele hierfür wären: Leichtes Übergewicht, Schwangerschaft oder Stillzeit. Hierzu sind bis zu 3 präventive Beratungssitzungen durch die gesetzliche Krankenkasse bezuschussungsfähig.

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Ernährungstherapie (nach §43 SGB V): Die Ernährungstherapie richtet sich an Personen, die ihre Ernährung auf Grund einer Krankheit umstellen müssen. Eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und das Vermeiden von Folgeerkrankungen sind das Ziel der Therapie. Gezielte Ernährungstherapie wird von Ihrem Arzt verordnet und kann von der Krankenkasse bezuschusst werden.Eine ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung (”Rezept”) vom behandelnden Arzt ist notwendig.

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Eine Ärztliche Notwendigkeitsbescheinigung ist bei der FigurKur nicht notwenig. Die  Kosten werden vollständig übernommen, es ist weder eine Eigenanteil zu zahlen noch müssen Sie in Vorausleistung gehen.

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Ratgeber Krankenkasse | Hautanalyse. 100% Kostenübernahme

Ratgeber Krankenkasse | Ob Ihre Haut fettarm oder fettreich, trocken oder feucht ist, hängt zunächst weitgehend vom genetische vererbten Hauttyp ab. Aber auch die Temperatur und der Feuchtigkeitsgehalt der umgebenen Luft, die Art der Hautpflege und der Hautreinigung, die Einnahme von Medikamenten und viele andere Faktoren beeinflussen den Zustand ihrer Haut. Zarte Haut, kräftige Fingernägel und glänzendes Haar sind nicht nur geerbt. Sie profitieren ganz erheblich von einer gesunden Ernährung. Fehl- und Mangelernährung hinterlassen ihre Spuren ebenso auf der Haut wie so manche Stoffwechselerkrankung. Wer es schafft, gesünder zu essen, kann sicher sein, damit auch sein eigenes Hautbild nachhaltig zu verbessern.RatgeberKrankenkasse

100% Kostenübernahme Hautanalyse

Die Hautanalyse ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und wird daher als sogenannte iGeL-Leistung angeboten. Allerdings können Sie sowohl die Hautanalyse als auch die folgende Hautpflege- & Ernährungsberatung im Rahmen der FigurKur ohne Eigenleistung in Anspruch nehmen, eine Vorauszahlung ist auch nicht notwendig.

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Ratgeber Krankenkasse | FigurKur

Ratgeber Krankenkasse | FigurKur statt Diät oder auch dauerhafter Erfolg statt Jojo-Effekt und abgebrochenen Diäten, die weder Spass noch Erfolg brachten.

Warum Diäten in der Regel scheitern … Das Essverhalten ist in hohem Maße konditioniert, also eine sehr tief verankerte Gewohnheit. Die können Sie nicht komplett umpolen, und Sie können auch Geschmacksvorlieben von Menschen nicht beliebig ändern. Der üblichen Rat an Übergewichtige, lieber rohe Gemüsestangen zu knabbern als Kuchen oder Chips zu naschen, ist Unsinn. Niemand, der was Pikantes und Fettiges im Mund haben will, nagt von heute auf morgen an Karottenstangen.

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FigurKur statt Diät … Fakt ist:   Die eine Super-Diät, die bei allen wirkt und das möglichst schnell, gibt es nicht! Ausschlaggebend und einzig dauerhaft erfolgversprechend ist, das Essverhalten zu ändern. Und das geht nur, wenn man die persönlichen Essgewohnheiten berücksichtigt. Dann hat man auch langfristig eine Chance, das eigene Wohlfühlgewicht zu erreichen  und auch zu halten. Das wichtigste um dauerhaft Erfolg zu haben ist … Lecker essen, sich satt essen und “Gemeinsam statt einsam”.

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Bei der FigurKur ist eine 100% Kostenübernahme der Ernährungsberatung garantiert. Während die meisten Ernährungsberatungen lediglich einen Zuschuss von etwa 75 Euro pro Jahr durch die Krankenkassen erhalten, gibt es für die FigurKur Ernährungsberatung eine 100% Kostenübernahme garantiert und zwar ohne Vorauszahlung ihrerseits.

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