Betriebliches Gesundheitsmagazin senkt Krankenstand bis 40%

Betriebliches Gesundheitsmagazin Ratgeber KrankenkasseFrauen sind nach einer Studie der Krankenkasse DAK aus dem vergangenen Jahr häufiger krank als Männer. Laut Studie fehlten täglich 44 von 1000 Frauen bei der Arbeit, bei Männern waren es 39. Im Durchschnitt dauerte eine Erkrankung 12,3 Tage. Im Vorjahreszeitraum waren es 11,7 Tage, so die Analyse der DAK-Gesundheit. Verantwortlich für den vergleichsweise hohen Krankenstand ist vor allem der Anstieg bei den Fehltagen aufgrund von psychischen Leiden und Rückenschmerzen.

Betriebliches Gesundheitsmagazin senkt Krankenstand bis 40%

Eine Studie von Roland Berger besagt, dass durch BGM die Fehlzeiten bis 40% reduziert werden. Nur wer Zusammenhänge kennt, kann bewusst mit ihnen umgehen, Ursachen abbauen, Überbelastungen vermeiden, neue Verhaltensweisen akzeptieren und angebotene Arbeitshilfen bewusst annehmen.

Betriebliches Gesundheitsmagazin 2018

Vorteil auch in diesem Jahr ist die 100% Kostenübernahme für RG als Betriebliches Gesundheitsmagazin. Damit kann jeder Arbeitgeber und jedes Unternehmen, unabhängig vom aktuellem Budget sofort die Chancen auf mehr Gesundheit nutzen. Mit Ratgeber Gesundheit als kostenloses Betriebliches Gesundheitsmagazin fördern Unternehmen die Gesundheit Ihrer Arbeitnehmer und setzen Anreize im Bereich Gesundheit, Fitness und Wellness als Prävention.

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Ratgeber Krankenkasse „Wieviel Sport ist gesund“

Ratgeber Krankenkasse | Profisportler oder Couch-Potato? Grundsätzlich gilt: Bewegung fördert die Gesundheit, trainiert die Muskulatur und stärkt somit auch den Rücken. „Wer jedoch übertreibt oder Bewegungen beim Sport falsch ausführt, riskiert oftmals das Gegenteil“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. „Nichtsdestotrotz brauchen unsere feinen Rückenmuskeln und Bandscheiben regelmäßige Bewegung, um ihre wichtige Stütz- und Pufferfunktion für die Wirbelsäule nicht zu verlieren.“ Auch bei sportlichen Aktivitäten gilt es also, das richtige Maß für die persönliche körperliche Verfassung zu finden.

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Öfter mal die Treppe nehmen … Mehr Bewegung bedeutet nicht gleich sportliche Höchstleistungen. Da die meisten Menschen ihren Tag inzwischen überwiegend im Sitzen bestreiten, hilft es oft, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Schon wer häufiger Treppen steigt oder kleinere Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegt, tut seinem Rücken Gutes. Wem es dazu noch gelingt, bewusster auf alltägliche Bewegungsmuster zu achten und sie rückenschonend auszuführen, der stärkt seine Wirbelsäule nachhaltig und ohne großen Aufwand. Sowohl im Sitzen als auch im Stehen auf eine gerade Körperhaltung zu achten, schwere Lasten nicht mit rundem Rücken sondern mit der Kraft der Beine anzuheben oder beim Schuhebinden in die Hocke zu gehen, entlastet das Rückgrat und bildet die Basis für einen rückenfreundlichen Alltag.


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Sanft den Rücken stärken … Daneben schaffen regelmäßige sportliche Aktivitäten einen Ausgleich zu langem Sitzen. „Um den Bewegungsapparat und vor allem die Rückenmuskulatur zu stärken, eignen sich insbesondere Sportarten mit leichten Dehn-, Beuge- und Stretchbewegungen“, erklärt Dr. Schneiderhan. Dazu gehören Ausdauersportarten wie Nordic Walking und Schwimmen, bei denen wechselseitige Bewegungen den Körper gleichmäßig belasten. Außerdem gelten Yoga und Pilates als optimales Training für den Rücken. Sie stärken besonders die Rumpfmuskulatur und schulen gleichzeitig Koordination und Gleichgewicht.


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Die richtige Technik entscheidet … Sportarten wie Tennis, Fußball oder Golf gelten als weniger empfehlenswert für ein ausgewogenes Rückentraining. Abrupte Richtungswechsel und ungewohnte Drehbewegungen beanspruchen das Rückgrat. „Ruckartige Bewegungen und stoßartige Belastungen beeinträchtigen die Gesundheit unserer Wirbelsäule“, so Dr. Schneiderhan. „Daneben erhöht eine falsche Technik das Risiko für Verletzungen.“ Deshalb kommt es bei diesen Sportarten besonders auf eine rückenschonende Ausführung der Bewegungen an. Darüber hinaus empfiehlt es sich, bei relativ einseitig belastenden Sportarten Ausgleichstraining durchzuführen, das die Muskulatur gleichmäßig stärkt. Für alle Freizeit-Sportler gilt: Es kommt auf die richtige Dosierung an. Die eigene körperliche Fitness bestimmt die Intensität des Trainings. Nur so machen sportliche Aktivitäten Spaß, bauen Stress ab und wirken entspannend. Bei bereits bestehenden Rückenschmerzen oder um diesen sicher vorzubeugen, empfiehlt es sich, das Training vorher mit einem Arzt abzustimmen

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Kokosöl als Stoffwechselturbo

Ratgeber Krankenkasse | Bisher waren es eher die Omega-3 Fettsäuren aus Kaltwasser-Fischen und Leinöl, die die Forschung als Allroundtalente bei vielen Gesundheitsproblemen im Visier hatten. Neuste wissenschaftliche Untersuchungen belegen aber, dass auch Kokosnussöl (Virgin Coconut Oil) positive Effekte hat und sogar einen Beitrag zum Abnehmen leisten kann. Siehe dazu auch Die Heilkraft der Kokosnuss


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Wirksam durch ganz besondere gesättigte Fettsäuren

Wer sich ein wenig mit der Materie Ernährung befasst hat, weiß, dass die gesättigten Fettsäuren nicht gerade zu den Lieblingskindern der Ernährungswissenschaftler zählen. Dies liegt vor allem an den problematischen langkettig gesättigten Fettsäuren mit mehr als 12 Kohlenstoffatomen. Vom Aschenputtel ins Rampenlicht gelangt Kokosnussöl durch die sehr seltenen kurz- und mittellangen gesättigten Fettsäuren. Dies ist ein besonderes, einzigartiges Charakteristikum des Kokosöls, da das Kokosöl (Virgin Coconut Oil) dadurch außergewöhnliche Eigenschaften aufweist.

So hilft Kokosöl beim Abnehmen   Die Gruppe der Fette mit mittellangen Fettsäuren wird „mittelkettige Triglyzeride“ (MCT) genannt. Diese MCT’s werden im Körper in anderer Weise als andere gesättigte Fette verstoffwechselt. Ganz ungewöhnlich ist, dass sie nur in unerheblicher Menge in den Fettpolstern gespeichert werden. Der Körper zieht es vor, sie wie Kohlenhydrate als direkte Energiequelle zu nutzen. Im Unterschied zu den Kohlenhydraten haben sie jedoch den Vorteil, den Blutzuckerspiegel nicht zu erhöhen, sowie Cholesterin und Blutdruck positiv zu beeinflussen. (openPR)

Übrigens … Im Partnerprogamm Kokosöl bekommt man alles zum Partnereinkaufspreis und spart 30%. Auf Wunsch bekommt jeder Partner seine gewünschte Menge als mtl. Abonnement zugesendet. Der Vorteil dabei: Versandkostenfrei und eine kostenlose Ausgabe vom Buch “Die Heilkraft der Kokosnuss”

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Betriebliches Gesundheitsmagazin | Kennen Sie die Geheimnisse der Ärzte oder die verbotenen Worte, welche Ärzte benutzen, um über ihre Patienten zu sprechen? Im kostenlosen Gesundheitsmagazin Ratgeber Gesundheit lesen Sie wichtige Tipps, hilfreiche Ratschläge und erfahren Neues zu den Themen Gesundheit, Wellness, Ernährung und Reisen.

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Digitales BGM … Betriebliches Gesundheitsmanagement 2019

Betriebliches GesundheitsgesundheitsmagazinRatgeber Krankenkasse | Die Digitalisierung hat Deutschland erreicht und eröffnet neue Möglichkeiten des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM). Der meist genutzte Einsatz im Digitalen BGM sind die online zur Verfügung gestellten VitalCheck, CardioCheck, StressCheck und Schlafanalyse inkl. Kostenübernahme sowie die tolle Aktion  365 Tage Fitness Tracker eigener Wahl kostenlos testen.

Spitzenreiter aber ist die Nutzung von Ratgeber Gesundheit als Betriebliches Gesundheitsmagazin, bereitgestellt über WhatsApp Business.

Digitales BGM mit WhatsApp Business

Betriebliche Gesundheitsförderung mit WhatsApp BusinessBetriebliches Gesundheitsmagazin senkt Krankenstand ! Eine Studie von Roland Berger besagt, dass durch BGM die Fehlzeiten bis 40% reduziert werden. Nur wer Zusammenhänge kennt, kann bewusst mit ihnen umgehen, Ursachen abbauen und Überbelastungen vermeiden. Vorteil auch in diesem Jahr ist die 100% Kostenübernahme für RG als Betriebliches Gesundheitsmagazin. Damit kann jeder Arbeitgeber und jedes Unternehmen, unabhängig vom aktuellem Budget sofort die Chancen auf mehr Gesundheit nutzen. Mit dem kostenlosen Betrieblichen Gesundheitsmagazin fördern Unternehmen die Gesundheit Ihrer Arbeitnehmer und setzen Anreize im Bereich Gesundheit, Fitness und Wellness als Prävention.

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Ratgeber Krankenkasse | Bandscheibenvorfall – Ursache und Hilfe

Ratgeber Krankenkasse | BandscheibenvorfallRatgeber Krankenkasse | Ein stechender, starker Schmerz schießt in den Rücken ein. Das kann ein Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall sein. Was genau ist eine Bandscheibe?

Sie wirkt wie eine Art Puffer zwischen den Wirbelkörpern und hat einen sogenannten Faserring, der die Bandscheibe an ihrer Position hält, vergleichbar mit einer Art Gallertkern. Kommt es zu einer plötzlichen Überbelastung, zum Beispiel durch das Anheben einer vollen Getränkekiste, kann der meist schon vorgeschädigte Faserring reißen und der Gallertkern austreten.

Diagnose Bandscheibenvorfall

Dass Schmerzen nicht zwingend etwas mit dem Bandscheibenvorfall zu tun haben, zeigt sich in einer ganz einfachen Feststellung: Es gibt Menschen mit Bandscheibenvorfällen, die gar keine Schmerzen haben, die nicht einmal wissen, dass sie einen Bandscheibenvorfall haben, weil sie nicht unter Beschwerden leiden. Den langjährig erfahrenen Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht gelingt es, durch die von ihnen entwickelte Manualtherapie, der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkten“, Schmerzen in Verbindung mit Bandscheibenschäden, auch solche, die in die Beine ausstrahlen, in mehr als 90 Prozent der Fälle bereits in einer Behandlungseinheit deutlich zu reduzieren >>> Im Video erklärt der Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht Ursachen und Entstehung eines Bandscheibenvorfalls.

Bandscheibenvorfall – Ursache und Hilfe

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Kostenübernahme Liebscher & Bracht

In 30 Minuten schmerzfrei ! Im Rahmen der  betrieblichen Gesundheitsförderung können Sie bis 500,- Euro pro Jahr eine Kostenübernahme ihrer Liebscher & Bracht Behandlungskosten bekommen. Unabhängig davon, bei welcher Krankenkasse Sie sind. Jetzt kostenlos Ihre Kostenübernahme beantragen … Es spielt keine Rolle, ob Ihre Behandlung bevorsteht, mittendrin ist oder bereits abgeschlossen ist.

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Ursachen von Rückenschmerzen