Vergleich Stoffwechselkur

Ratgeber Krankenkasse | Vital Stoffwechselkur ist Preis-Leistung-Sieger

Dauerhaft Abnehmen ohne Jojo-Effekt ist nur mit kraftvollen und gesunden Stoffwechsel möglich ! Denn unser Stoffwechsel bestimmt, wie Fette und Kohlenhydrate im Körper umgesetzt und verarbeitet werden ! Ein schneller Stoffwechsel bedeutet leichteres Abnehmen.

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Fazit: Aufgrund der Kostenübernahme ist die Aloe Vera Stoffwechsel Figurkur der Preis-Leistung-Sieger mit nur 148,93 € Eigenanteil plus professionelle Betreuung. Dazu kommt die kostenlose Vitalanalyse plus FigurKur Ernährungsberatung.

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Verdauung. Mythen im Check

Ratgeber Krankenkasse | Er bestimmt maßgeblich die Verdauungsvorgänge im Körper und bildet gleichzeitig einen wichtigen Bestandteil unseres Immunsystems: der Darm. Gerät er aus dem Gleichgewicht, wirkt sich diese Störung schnell auf unser Wohlbefinden aus. Ebenso vielfältig wie die möglichen Beschwerden sind die Tipps und Ratschläge, die rund um Darmgesundheit und Verdauung kursieren. Dr. Susanne Fink-Tornau, Ernährungsberaterin und Ökotrophologin beim Reformwarenhersteller Natura, erklärt, welche sich als falsch erweisen und welche der Wahrheit entsprechen …

Schnaps nach dem Essen fördert die Verdauung

„Der Verzehr eines Verdauungsschnapses entspannt die Magenmuskulatur. Verantwortlich hierfür ist der Alkoholgehalt des Getränks. Jedoch raten Experten vom Hochprozentigen nach dem Essen ab. Denn trotz der kurzzeitig positiven Wirkung überwiegt die negative Konsequenz einer gehemmten Magen-Darm-Aktivität. Gegen Völlegefühl lieber auf natürliche, alkoholfreie Hausmittel zurückgreifen, die Kräuter- oder Bitterstoffe enthalten. Artischocke oder auch Teesorten wie Ingwer, Fenchel und Pfefferminze haben zum Beispiel eine krampflösende, verdauungsfördernde Wirkung.“

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Antibiotika beeinflussen die Darmflora negativ

„Dies kann durchaus zutreffen. Antibiotika kommen bei bakteriell bedingten Erkrankungen zum Einsatz. Doch neben den gefährlichen, unerwünschten Erregern greifen sie auch nützliche Bakterien an. Dadurch kann sich etwa die Zusammensetzung der Darmflora ändern und es entsteht ein Ungleichgewicht zugunsten der schädlichen Darmbewohner. Betroffene leiden dann unter Durchfall. Um diese Nebenwirkungen zu lindern, empfiehlt sich die begleitende Einnahme von schützenden Milchsäurebakterien. Auch nach einer Antibiotika­behandlung sorgen diese für eine schnellere Regeneration der Darmflora.“


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Bei Durchfall helfen Cola und Salzstangen

„Schon unsere Großeltern und Eltern haben diesen Tipp befolgt. Doch lange Tradition bedeutet hier nicht automatisch richtige Vorgehensweise. Zwar ist es richtig, die ausgeschiedenen Mineralien wieder auszugleichen, doch Cola und Salzstangen oder Chips sind hierfür nicht geeignet. Im Gegenteil: Der hohe Zuckergehalt im Getränk schwächt den Darm zusätzlich und führt zu noch stärkeren Flüssigkeitsverlusten. Besser auf spezielle Elektrolytlösungen aus der Apotheke zurückgreifen, welche die Nährstoffe im ausgewogenen Verhältnis zuführen. Generell gilt bei Durchfall: Ausreichend trinken, um den Wasserhaushalt stabil zu halten. Hier empfiehlt sich etwa Tee oder Mineralwasser.“

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Stuhlgang muss täglich erfolgen

„Nein. Zwar ist dies bei vielen Menschen der Fall, doch tatsächlich ist die Bandbreite viel größer als die meisten denken. So variiert die Frequenz des Stuhlganges bei gesunden Menschen zwischen drei Mal täglich und drei Mal wöchentlich. Erst wenn die Zahl der Toilettengänge aus dem genannten Rahmen fällt und der Stuhl eine sehr feste oder wässrige Konsistenz aufweist, sprechen Experten von Verstopfung oder Durchfall.“

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Ratgeber Krankenkasse „Wieviel Sport ist gesund“

Ratgeber Krankenkasse | Profisportler oder Couch-Potato? Grundsätzlich gilt: Bewegung fördert die Gesundheit, trainiert die Muskulatur und stärkt somit auch den Rücken. „Wer jedoch übertreibt oder Bewegungen beim Sport falsch ausführt, riskiert oftmals das Gegenteil“, weiß Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga. „Nichtsdestotrotz brauchen unsere feinen Rückenmuskeln und Bandscheiben regelmäßige Bewegung, um ihre wichtige Stütz- und Pufferfunktion für die Wirbelsäule nicht zu verlieren.“ Auch bei sportlichen Aktivitäten gilt es also, das richtige Maß für die persönliche körperliche Verfassung zu finden.

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Öfter mal die Treppe nehmen … Mehr Bewegung bedeutet nicht gleich sportliche Höchstleistungen. Da die meisten Menschen ihren Tag inzwischen überwiegend im Sitzen bestreiten, hilft es oft, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren. Schon wer häufiger Treppen steigt oder kleinere Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegt, tut seinem Rücken Gutes. Wem es dazu noch gelingt, bewusster auf alltägliche Bewegungsmuster zu achten und sie rückenschonend auszuführen, der stärkt seine Wirbelsäule nachhaltig und ohne großen Aufwand. Sowohl im Sitzen als auch im Stehen auf eine gerade Körperhaltung zu achten, schwere Lasten nicht mit rundem Rücken sondern mit der Kraft der Beine anzuheben oder beim Schuhebinden in die Hocke zu gehen, entlastet das Rückgrat und bildet die Basis für einen rückenfreundlichen Alltag.


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Sanft den Rücken stärken … Daneben schaffen regelmäßige sportliche Aktivitäten einen Ausgleich zu langem Sitzen. „Um den Bewegungsapparat und vor allem die Rückenmuskulatur zu stärken, eignen sich insbesondere Sportarten mit leichten Dehn-, Beuge- und Stretchbewegungen“, erklärt Dr. Schneiderhan. Dazu gehören Ausdauersportarten wie Nordic Walking und Schwimmen, bei denen wechselseitige Bewegungen den Körper gleichmäßig belasten. Außerdem gelten Yoga und Pilates als optimales Training für den Rücken. Sie stärken besonders die Rumpfmuskulatur und schulen gleichzeitig Koordination und Gleichgewicht.


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Die richtige Technik entscheidet … Sportarten wie Tennis, Fußball oder Golf gelten als weniger empfehlenswert für ein ausgewogenes Rückentraining. Abrupte Richtungswechsel und ungewohnte Drehbewegungen beanspruchen das Rückgrat. „Ruckartige Bewegungen und stoßartige Belastungen beeinträchtigen die Gesundheit unserer Wirbelsäule“, so Dr. Schneiderhan. „Daneben erhöht eine falsche Technik das Risiko für Verletzungen.“ Deshalb kommt es bei diesen Sportarten besonders auf eine rückenschonende Ausführung der Bewegungen an. Darüber hinaus empfiehlt es sich, bei relativ einseitig belastenden Sportarten Ausgleichstraining durchzuführen, das die Muskulatur gleichmäßig stärkt. Für alle Freizeit-Sportler gilt: Es kommt auf die richtige Dosierung an. Die eigene körperliche Fitness bestimmt die Intensität des Trainings. Nur so machen sportliche Aktivitäten Spaß, bauen Stress ab und wirken entspannend. Bei bereits bestehenden Rückenschmerzen oder um diesen sicher vorzubeugen, empfiehlt es sich, das Training vorher mit einem Arzt abzustimmen

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Kokosöl als Stoffwechselturbo

Ratgeber Krankenkasse | Bisher waren es eher die Omega-3 Fettsäuren aus Kaltwasser-Fischen und Leinöl, die die Forschung als Allroundtalente bei vielen Gesundheitsproblemen im Visier hatten. Neuste wissenschaftliche Untersuchungen belegen aber, dass auch Kokosnussöl (Virgin Coconut Oil) positive Effekte hat und sogar einen Beitrag zum Abnehmen leisten kann. Siehe dazu auch Die Heilkraft der Kokosnuss


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Wirksam durch ganz besondere gesättigte Fettsäuren

Wer sich ein wenig mit der Materie Ernährung befasst hat, weiß, dass die gesättigten Fettsäuren nicht gerade zu den Lieblingskindern der Ernährungswissenschaftler zählen. Dies liegt vor allem an den problematischen langkettig gesättigten Fettsäuren mit mehr als 12 Kohlenstoffatomen. Vom Aschenputtel ins Rampenlicht gelangt Kokosnussöl durch die sehr seltenen kurz- und mittellangen gesättigten Fettsäuren. Dies ist ein besonderes, einzigartiges Charakteristikum des Kokosöls, da das Kokosöl (Virgin Coconut Oil) dadurch außergewöhnliche Eigenschaften aufweist.

So hilft Kokosöl beim Abnehmen   Die Gruppe der Fette mit mittellangen Fettsäuren wird „mittelkettige Triglyzeride“ (MCT) genannt. Diese MCT’s werden im Körper in anderer Weise als andere gesättigte Fette verstoffwechselt. Ganz ungewöhnlich ist, dass sie nur in unerheblicher Menge in den Fettpolstern gespeichert werden. Der Körper zieht es vor, sie wie Kohlenhydrate als direkte Energiequelle zu nutzen. Im Unterschied zu den Kohlenhydraten haben sie jedoch den Vorteil, den Blutzuckerspiegel nicht zu erhöhen, sowie Cholesterin und Blutdruck positiv zu beeinflussen. (openPR)

Übrigens … Im Partnerprogamm Kokosöl bekommt man alles zum Partnereinkaufspreis und spart 30%. Auf Wunsch bekommt jeder Partner seine gewünschte Menge als mtl. Abonnement zugesendet. Der Vorteil dabei: Versandkostenfrei und eine kostenlose Ausgabe vom Buch “Die Heilkraft der Kokosnuss”

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